Helmtherapie beim Baby EDIT: S.9/ Beitrag 87 - geschafft! / S.11 Vergleichsbilder

  • Hallo ihr lieben,


    ich hoffe dass ihr mir mit Erfahrungsberichten zur Helmtherapie helfen könnt.


    Zum Hintergrund: Hannah hat ab Geburt den Kopf nur zur linken Seite gedreht und entsprechend fast nur so gelegen. Als er Arzt uns zur U3 darauf angesprochen hat dass wir sie möglichst oft auf die rechte Seite umlagern sollen haben wir das auch gemacht, allerdings war sie schon so zappelig dass sie die Handtuchrolle immer irgendwie weggeschoben hat. Im Nachhinein kann ich jetzt sagen dass ich da einfach mehr drauf hätte achten müssen, aber es ist jetzt so wie es ist und wir müssen das Beste daraus machen. Durch diese einseitige Liegeposition ist ihr Hinterkopf seitlich verformt, man sieht es nur wenn man von oben auf den Kopf schaut oder eben von der Seite. Das Gesicht ist dadurch nicht verschoben. Zur U4 verschrieb uns der Kinderarzt Krankengymnastik damit sie den Kopf nach rechts drehen kann und ihn aus der Bauchlage heraus auch anhebt (hatte sie bis dahin auch nicht gemacht). Der Erfolg was die Bewegung angeht ist grandios, sie dreht sich mittlerweile über beide Seiten auf den Bauch und über die linke Seite auch zurück. Die Bauchlage ist der Hit, da kann man so schön gucken was rundherum passiert. Kurzum: Sie liegt fast gar nicht mehr auf dem Rücken, es sei denn sie schläft. Dabei dreht sie sich auch auf ihre rechte Seite. Die Therapeutin riet uns die Helmtherapie ins Auge zu fassen weil allein mit der KG der Schädel nicht mehr rund werden würde. Dort habe ich auch eine Mutter kennen gelernt deren Sohn ab den Ohren den gesamten Hinterkopf platt verformt hatte und nach nur drei Monaten fast nichts mehr davon zu sehen ist. Sie riet mir ebenfalls zu der Therapie.


    Zusätzlich zur KG gehen wir auch zur Osteopathin. Beim ersten Termin riet sie uns aus den gleichen Gründen wie die Therapeutin ebenfalls die Helmtherapie unterstützend zu machen, in der Form dass sie den Helm zumindest in den Nächten trägt. Beim zweiten Termin vor zwei Wochen jedoch sagte sie dass sich das Wesen durch den Druck auf den Kopf sehr stark verändern würde und wir das auf keinen Fall machen sollten. Am Montag haben wir den nächsten Termin bei dem ich ihr sagen werde dass sie mich mit diesen völlig verschiedenen Aussagen verunsichert.


    Bei der letzten Impfung habe ich den Kinderarzt angesprochen welche Möglichkeiten wir noch haben um die Kopfform wieder zu normalisieren, da sprach er auch die Helmtherapie an wollte aber noch warten ob sich bis zur U5 am 13. Oktober noch was tut. Wenn dem nicht so ist, dann würde er eine Überweisung ausstellen und mir die Adresse und Telefonnummer geben damit ich dort einen Termin machen kann.


    Wir haben am 15. Oktober den Termin in der Klinik Hannover um einen Facharzt begutachten zu lassen wie stark die Verformung ist. Da wir sechs Wochen warten müssen bis wir einen Termin bekommen wollte ich so schnell wie möglich dort anrufen damit wir im Fall des Falles möglichst bald starten können. Bis die Orthese fertig wäre dauert es dann nochmal etwa 4 – 6 Wochen.


    Und nun stehe ich vor diesen vielen Meinungen (die von der Familie mal abgesehen) und weiß nicht so recht womit ich meinem Kind einen Gefallen tue.


    Hat hier jemand Erfahrung mit der Helmtherapie gemacht bzw. hat sie nicht gemacht und dennoch Erfolg erzielt?
    Vielleicht könnt ihr dann ja auch ein vorher/nachher Foto einstellen.


    Hier mal Bilder von Hannah wie sie momentan aussieht damit man sich vorstellen kann wovon ich spreche.


    Ihr Gesicht neigt sie nach rechts.
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    Liebe Grüße
    Nico

  • Ich kann Dir zwar nicht von Erfahrungen mit der Helmtherapie berichten, aber wir haben auch ein Problem mit einem sehr abgeflachten Hinterkopf gehabt.


    Ich bin schon immer drauf angesprochen worden "die Kleine liegt aber gerne auf dem Hinterkopf". Dabei habe ich sie immer auf dem Bauch gelegt, tagsüber beim Schlafen auf die Seite und Nachts hat sie auf dem Rücken geschlafen mit so einem Lochkissen.


    Unsere Kinderärztin hat uns zur U4 zu einem speziellen Orthopäden geschickt.


    Der meinte das würde sich bis zum 3. Lebensjahr von selber verwachsen. Hat natürlich geguckt, dass ansonsten alles in Ordung ist, was es auch war.


    Und siehe da es ist jetzt schon deutlich besser, man sieht es nicht mehr auf den ersten Blick, man muß schon genau hin gucken, und ich bin sicher es wird noch besser werden.


    Eine Helmtherapie wäre für uns nie in Frage gekommen, denn das finden wir persönlich belastend für die Babys und es ist ja kein medizinisches Problem.


    Und ehrlich gesagt finde ich es auf den Bildern überhaupt nicht schlimm, ich weiß ja nicht ob es in Wirklichkeit noch etwas doller ist.


    Viel Glück bei Deiner Entscheidung.

  • Erfahrung habe ich keine, aber ich hätte es gemacht. Die Kinder akzeptieren den Helm wohl sehr gut in diesem Alter und die Dauer ist ja überschaubar. Ich bin einem Zwillingsforum, dort sind ein paar Kinder die "Helm" tragen, bei Interesse gebe ich dir gerne den Link.

  • Richtig, ein medizinisches Problem ist es nicht. Ich möchte mir allerdings in 15 Jahren auch nicht sagen lassen: "Mama, warum habt ihr nichts gemacht damit mein Kopf nicht so platt ist auf der einen Seite." Weißt du wie ich das meine? Ich liebe mein Kind so wie es ist, für mich ist sie das schönste Baby der Welt!


    Laut Bericht der Mutter mit der ich gesprochen habe merken die Kinder das gar nicht, die erste halbe Stunde ist ungewohnt weil sie ständig hinfassen, dann war es bei ihm wohl so als wäre der Helm gar nicht da.


    EDIT: es wirkt in Natur stärker als auf den Bildern. Angesprochen haben mich erst wenige Leute, dafür werden dann Freundinnen und Familienmitglieder von deren Bekannten angesprochen was das arme Kind denn für eine Behinderung hätte, man würde das am Kopf ja so deutlich sehen. :irre:


    loveschlumpf: hab die pn bekommen, werde mich da mal ein wenig schlaulesen im Netz. Vielen Dank auf jeden Fall schonmal.


    Anouk: oh ja, den Link hätt ich gern. Dankeschön.

  • Meine Tochter hatte einen sehr ähnlich verformten Kopf wie deine...bei uns war sogar schon eine Asymmetrie im Gesicht zu sehen. Nachdem das Problem der Einseitigkeit durch manuelle Therapie und KG behoben war, normalisierte sich die Form wieder...allerdings dauert es schon seine Zeit - zumal der Kopf eben in den ersten Monaten sehr viel schneller wächst als in der darauf folgnenden Zeit. Darauf hat uns der behandelnde Arzt hingewiesen und von einer Helmtherapie Abstand genommen. Nun - mit fast zwei Jahren - sieht man es so gut wie gar nicht mehr. Wenn sie also nun wirklich gleichwertig beide Seiten benutzt, würde ich mir keine allzu großen Sorgen machen.

  • Hallo Nicole,


    Nicolas hatte das Problem eines schräg abgeflachten Hinterkopfes auch. Allerdings stellte das der KiA schon bei der U3 fest. Daraufhin habe ich ihn überhaupt nicht mehr auf dem Rücken liegen lassen, außer Nachts und siehe da es wurde schlagartig besser. Er hat wohl aber generell keinen so runden Kopf, denn sein Hinterkopf ist jetzt immer noch relativ "flach", aber der ist eben jetzt so gewachsen und das war nicht bedingt durch die Rückenlage.


    Ich hab mich noch am gleichen Tag, auch mit dem Thema "Helmtherapie" auseinandergesetzt und sehr wahrscheinlich hätte ich es nicht gemacht. Auch mein KiA riet mir davon ab. Ich hab gelesen, dass viele Kinder dann Gleichgewichtsstörungen haben, aufgrund des Helmes oder sich ständig den Kopf anhauen, wenn sie den Helm nicht (mehr) tragen, weil sie es ja gar nicht wissen, dass das weh tun könnte.


    Wobei ich es nicht 100%tig ausschließen würde, wenn es gar nicht besser geworden wäre. Ein Junge mit einem furchtbar platten Hinterkopf sieht einfach komisch aus (*finde ich*), weil Jungs i.d.R. doch kurze Haare haben. Bei einem Mädchen mit längeren Haaren fällt es vielleicht gar nicht soooo sehr auf?


    LG, Kathy


    PS: Bei Jonathan habe ich von Anfang an darauf geachtet, dass er sehr viel auf dem Bauch liegt. Schlafen tut er auch nur in Bauchlage (auf dem Rücken hasst er wie die Pest :uhoh: ob ICH das gut finde, ist ein anderes Thema...). Dementsprechend rund ist natürlich auch sein Hinterkopf.

  • Die größte Angst macht mit der Punkt "Veränderung des Wesens". Sie ist so pflegeleicht und lieb dass ich es gar nicht anders haben möchte (es sei denn sie ist durch nen Schub mal schlecht drauf, aber das ist zeitlich begrenzt).
    Die Tendenz hier geht sehr deutlich dahin, die Therapie nicht zu machen. Ich warte noch ein paar Meinungen ab, wäge das für und wieder dann noch einmal ab und entscheide dann wohl aus dem Bauch heraus.

  • Hallo Nico,


    also wenn ich ehrlich bin, finde ich das auf den Bildern jetzt überhaupt nicht so schlimm, schon gar nicht so, dass ich da eine Helmtherapie machen würde. Das bedeutet ja schon eine ganz schöne Einschränkung für das Kind, aber auch für euch als Eltern, euch geht gerade von der so wichtigen Zeit im ersten Jahr so viel verloren, weil man doch mit einem Kind mit so einem Helm ganz anders kuschelt, tobt etc. Also ich würde es nicht machen, aber das ist nur meine nicht fachliche Meinung.


    Ich suche nacher mal nach Bildern für dich.


    LG
    Susanne

  • aus einem anderen forum bin ich mit der helmtherapie vertraut. bei diesem mädchen war es auch wirklich sehr nötig, der kopf war schon sehr stark verformt.


    ich finde, die entscheidung ist sehr schwer, denn die möglichkeit, dass es sich wieder verwächst, ist sehr hoch. und sie hat noch keine asymetrien im gesicht. vielleicht habt ihr noch rechtzeitig die kurve gekriegt!!

  • Hallo,


    auf den Fotos kann man schlecht einschätzen, wie schlimm es wirklich ist, insofern kann ich schwer raten. Im Zweifel würde ich es aber machen, denn es ist nicht unbedingt "nur" ein kosmetisches Problem, sondern kann auch Folgen haben, die du jetzt noch gar nicht abschätzen kannst. Je nach Ausprägung kann sich ein verformter Kopf zum Beispiel auf das räumliche Sehen auswirken, weil die Augen eben nicht so angeordnet sind, dass es richtig passt.


    Die Helmträger-Kinder, die ich aus Foren kenne, haben mit dem Helm kein Problem. Persönlich kenne ich aber keins. Die Zeit, die der Helm getragen werden muss, ist ja auch überschaubar und der Effekt bleibt ein Leben lang. Insofern also: Dafür, wenn nötig.


    Meine Tochter trägt übrigens seit anderthalb Jahren ständig (außer zum Schlafen) einen Helm (allerdings aus anderen Gründen) - das war nie ein Problem und sie hat das sofort akzeptiert.


    Die größte Angst macht mit der Punkt "Veränderung des Wesens".


    Davon habe ich noch nie etwas gehört und kann es mir auch nicht vorstellen. Der Helm sitzt zwar fest, aber er soll ja den Kopf nicht in die richtige Form pressen, sondern dort Luft lassen, wo der Kopf hinwachsen soll. Normalerweise interessiert die betroffenen Kinder ihr Helm nur kurz, dann gehört er eben einfach dazu.


    LG Kati

  • Hi,


    kenne auch ein Kind, dass einen Helm tragen musste. Das Wesen hat sich nicht verändert und kuscheln und toben konnte man mit dem Kleinen wunderbar.


    Der Helm stinkt allerdings ein bißchen nach schweiß, da man den nicht mehr ganz abbekommt. Das war allerdings das Schlimmste.


    Dem Kind hat der Helm nichts ausgemacht eher dem Rest der Familie.


    Lass dich in aller Ruhe beraten und überlege dir ob es nötig ist.

  • Hallo Nico,


    alle meine 3 Kinder hatten eine starke Kopfverformung, wobei Noah da am Schlimmsten betroffen war. Bei Yella war es auch schlimmer, als auf deinen Bildern, also in Natura vielleicht gleich?! Bei ihr sieht man überhaupt nichts mehr, obgleich sie sogar im Gesicht schon Asymmetrien hatte - alles schön rund und weg. Bei Phil ist nach 4 Monaten gerne auf dem Bauch liegen alles super.


    Bei Noah haben wir uns lange, lange überlegt, ob wir die Helmtherapie machen sollen, da seine linke Kopfhälfte wie abgeschnitten war und sein Gesicht völlig verschoben - sowohl Ärzte als auch PT haben uns gesagt, dass sie selten einen solch extremen Fall gesehen haben.
    Letztlich haben wir uns dagegen entschieden - zum Einen aus den schon genannten Gründen, zum Anderen auch, weil wir ein Kind aus dem Bekanntenkreis gesehen haben, bei dem sich der Kopf nach Abschluss der Therapie wieder sehr verschlechtert hat.
    Mein Mann und ich sehen bei "danach Sichen" immer noch Asymmetrien bei Noah, aber sonst auch niemand, den man nicht explizit drauf hinweist. Das war auch, was uns der KiA und die PT prophezeit haben: "Kein Lehrer wird jemals auf die Idee kommen, dass der Kopf nicht rund ist." Sie haben uns beide von der Helmtherapie abgeraten.


    Aus diesen Erfahrungen heraus würde ich keine Helmtherapie machen.


    Bei Fragen oder wenn du Bilder von Noah damals und heute sehen magst, kannst du mir gerne eine PN senden.


    LG,
    Danni

  • Hallo,


    ich habe mir jetzt nicht alle Beiträge durchlesen können. Aber Jona hatte sich den Kopf einseitig auch ziemlich stark plattgelegen.


    Auch wir haben den KIA darauf angesprochen und er sagte uns auch, dass sich das verwachsen würde. Außerdem sagte er, dass kein Kopf 100 % symethrisch wäre.


    Und siehe da, nachdem Jona anfing sich auf den Bauch zu drehen wurde es besser und heute sieht man es wirklich kaum mehr. Also eigentlich nur, wenn man es weiß.


    Er hat übrigens auch bis er 10 Monate alt war immer auf derselben Seite gelegen. Dann kam alles andere von alleine und er schläft mittlerweile lieber auf der anderen Seite.


    Ich denke, man sollte sich da nicht zu sehr verrücktmachen lassen. Klar, wenn es jetzt ein totaler Extremfall ist aber danach sieht es jetzt bei Euch zumindest auf den Fotos nicht aus.


    LG
    -Kirsten-

  • Danke für eure Meinungen und Informationen. Ich werde mir mit meinem Mann gemeinsam Gedanken darüber machen. Am Montag frage ich die Osteopathin nochmal nach Details zu ihrer Meinung und werde dann noch einmal hier berichten.

  • Huhu


    Wir haben bei Constantin auch das problem das die eine Seite sehr flach war.
    Bei der U4 meinte mein Kinderarzt wir machen da noch nichs weil, je mehr er mobiler wird liegt er nicht ständig auf der einen Seite und das würde dann rauswachsen.
    Ich sollte ihn mehr aufen Bauch legen damit er die ganze Muskulatur kräftig und viel von der anderen Seite ansprechen/füttern/hinlegen...
    Seit er 4,5 Monate ist kann er sich selber von Rücken aufen Bauch drehen und jetzt liegt er die meiste Zeit aufen Bauch.
    Ich musste feststellen das sich das wirklich gebessert hat, der Kopf ist nur noch minimal abgeflacht auf der einen Seite.


    An deiner Stelle würde ich noch etwas warten, so schlimm finde ich das auf den Fotos auch nicht.


    LG Nancy

  • Hallo,


    wir haben gerade letzte Woche zum ersten Mal bei Bekannten die Helme gesehen. Da wurde mit der Therapie wohl "auf den letzten Drücker" begonnen, weil Kinderarzt und Co wohl die ganze Zeit noch hofften, dass es sich verwächst.


    Die Eltern waren auch in Hannover bei einer Spezialistin und sind sehr zufrieden mit der Entscheidung. Die Kopfform hat sich wohl in sehr kurzer Zeit schon deutlich gebessert. Jetzt müssen sie regelmäßig nach H zum Anpassen, aber das ist wohl alles sehr problemlos.


    Viele Grüße
    Merlinchen

  • Direkt betroffen bin ich nicht, daher kenne ich nicht alle Einzelheiten - sorry.
    Der Sohn der Ex meines Mannes hat so einen Helm getragen. Sie waren damals bei mehreren Ärzten und wurden dann an ein Hamburger Krankenhaus verwiesen.
    Jetzt ist der Kleine über 25 Monate alt und kann noch immer nicht richtig laufen und nur schlecht sprechen. Neulich war die Mutter mit ihm beim Ostheopathen und der meinte, dass der Sohnemann diesen Helm niemals hätte tragen dürfen. Vermutlich sind Nervenbahnen zusammengedrückt worden. Zumindest kann er seit der Behandlung besser laufen.

  • Damit kenne ich mich überhaupt nicht aus. doch durch phils shunt habe ich auch sehr viel mit dem kopf ansich zu tun.


    und, ich würde jegliches eingreifen auf den kopf, intern oder extern immer vermeiden - es sei denn, die gesundheit steht, wie es bei uns der fall war, auf dem spiel.


    kleine köpfchen sind sooo sensibel, welcher druck da wie wirkt, kann man doch gar nicht sagen und ich bin mir sicher, dass sich das wesen sehr verändern kann. ich weiß, wie es bei uns war, mit überdruck im kopf und co.


    wenn es gesundheitlich nicht unbedingt sein muss, würde ich dir abraten.


    ich habe den kleinen noah von danni damals ja sehen dürfen (immernoch in erinnerungen schwelge) und mir ist die verformung schon auch aufgefallen, bei yella allerdings nie.


    und bei noah hat sich das wirklich, soweit ich das auf bildern sehen kann und es bestimmt bald persönlich überprüfen darf, sehr normalisiert...

  • Jetzt hab ich ganz vergessen mich nochmal zu melden. Ich habe die Osteopathin angesprochen dass sie mich mit ihrem Meinungswechsel sehr verunsichert hat. Sie erklärte mir, dass sie den Eltern das sagt bei dem sie das Gefühl hat die Eltern teilen diese Meinung und kommen damit am besten zurecht. Ich habe sie dann noch einmal nach ihrer ehrlichen Meinung gefragt, worauf sie Hannah nochmal ganz genau untersuchte. Sie würde ihr noch 3 Monate Zeit geben und wenn es sich bis dahin nicht deutlich gebessert habe zur Helmtherapie raten. Jetzt bin ich also genau so schlau wie vorher. Ich bin gespannt was der Kinderarzt bei der U5 sagt. In die Klinik fahren wir nun auf jeden Fall mit ihr dass der Facharzt sich Hannah mal ansieht und uns noch berät. Daraufhin werden wir dann unsere Entscheidung treffen. Ich danke euch schonmal für Eure Meinungen/Erfahrungen.

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