Gartenhochzeit

  • Hallo Ihr Lieben, bin erst seit gestern dabei und hab schon unendlich viele Fragen an euch:
    Hier die erste:
    Wir werden unsere Hochzeit im nächsten Jahr im Juni feiern. Das ganze soll bei uns im Garten und auf dem Hof stattfinden. Standesamt und Kirche finden am gleichen Tag statt und anschließend ist der Sektempfang im Garten und die Hochzeitsfeier abends im Zelt auf dem Hof (Parkplatz an unserem Haus neben unserem Betireb)
    Nun meine Frage:
    Hat jemand schon Erfahrungen gemacht mit einer selbst organisierten Hochzeit im Garten?
    Bin über jede Antwort dankbar :P
    Lieben Gruß,
    mercutio

  • Hallo Mercutio,


    ja, wir haben ein Gartenfest letztes Jahr im August gemacht.


    Genau wie bei Euch: erst Sektempfang im Garten, dann Diner und Feiern im Zelt, wobei letzteres im Garten stand.


    Es war toll, aber teuer (Zelt mieten ist teuer) und bedarf sehr viel Vorbereitung.


    Was möchtest Du wissen?


    Liebe Grüssse,
    Marie

  • Hallo Marie,
    dass ist ja schön, danke für die Antwort.
    Also, wir sind ca. 150 Personen zum Sektempfang und 120 am Abend.
    Wie groß muss das Zelt sein? Wie viele Kellner benötigt man? Wieviel Geld rechnet man pro Person bei einem Buffet etc.
    Hab eigentlich Fragen über Fragen und weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
    LG, mercutio

  • Wir waren nur 70 Personen.


    Die Zeltgrösse betrug 150 qm (10 x15 m), für mehr wäre im Garten auch nicht Platz gewesen.


    Diese Grösse war genau richtig für uns (oder: es hätte nicht kleiner sein dürfen), wobei wir grosse runde Tische und Korbsessel hatten, das nimmt natürlich viel Platz ein. Dazu gab es eine Bar, 3 Buffetttissche und die DJ-Ecke. Nach dem Essen wurde ein runder Tisch rausgestellt und einer verschoben, damit Platz zum Tanzen war.


    Mit langen Tischen und Bänken hätten wir bequem ein paar mehr Leute untergebracht.


    Über die Buffetpreise können Dir manche hier bestimmt mehr sagen, bei uns betrug er 33 Euro pro Kopf. Getränke gehen extra, aber die haben wir selber eingekauft. Das macht sich vor allem natürlich beim Wein bemerkbar. Zusätzlich zu den 33 Euro kam eine Pauschale von 150 Euro. In diesen Preisen waren aber 1 Barmann, 2 Bedienungen, 2 Köche (hinter dem warmen Buffet) und 1 "Aufpasser" enthalten.


    Wir haben mehrere Catering-Angebote studiert, es gab erheblich günstigere, wobei dann aber oftmals die Servicekräfte pro Stunde bezahlt werden müssen. Bei unserem Anbieter muss ich dazu sagen, dass es - aus bestimmten Gründen - ein Sonderpreis war.


    Soweit erstmal, frag ruhig! :)


    Grüssle,
    M.

  • Ach Marie,
    ich glaube, da wird noch einiges an Vorbereitungskunst auf uns zukommen. Da wir aber hier noch sehr ländlich wohnen und alle aus unserem Bekannten- und Freundeskreis die Lokalitäten in unserer nähreren Umgebung abgegrast haben und dort diverse Hochzeiten stattfanden, möchte ich unbedingt eine Hochzeit im Garten.
    Ich hatte schon mal bei diversen Zeltverleihern angefragt und die Preis lagen alle so ungefähr zwischen 1.600,- € und 1.900-, € inkl. der Tische und Stühle, Holzboden, Auf- und Abbau, Theke und der Beleuchtung. Ist ja viel Geld, aber wir möchten auch wirklich was besonderes und ausgefallenes haben.
    Schließlich ist es ja nur einmal im Leben.
    Mit den getränken sieht das bei uns so aus, dass der Schwager vom Schwager meines Freundes ein Weingut hat und uns daher den Wein liefern kann, wird dadurch mit Sicherheit auch günstiger, trotz hoher Qualität der Weine.
    Am meisten Sorge macht mir aber die Sache mit den Bedienungen. Erst wollte ich gerne, dass das Essen am Tische serviert wirw, aber das hab ich mir bei der Anzahl der Leute schon schnell "von der Backe geschmiert" Eventuell eine Suppe oder so etwas. Mal sehen.
    Wie lange vorher habt ihr denn angefangen zu planen?


    Gruß, Kerstin

  • mhm ... bei der menge an leuten wäre ich dann auch schon für buffet, allerdings würde ich es teilen oder sogar dritteln, so dass die schlange nicht nur vor einem sondern vor mehreren tischen stehen muss :D und wenn ihr ländlich wohnt, dann würde ich mal den sicher ansässigen feuerwehrverein oder sportverein fragen, ob sie nicht zelt und bestuhlung hätten, was man ausleihen könnte. für das geld, was du für den ausleih veranschlagst, könntest du schon für die gesamte bierzeltbestuhlung schöne hussen kaufen und noch in eine schöne zeltdeko investieren ;) ... getränkte - außer wein, den hast du ja schon - würde ich in ausreichender anzahl auf kommission von einem ansässigen getränkehändler ordern, da kannst du dann zurück geben, was eben nicht verbraucht ist.
    da es ja eine gartenhochzeit und keine zelthochzeit ist, wären vielleicht bistrotische und einige ecken mit sitzgelegenheit im freien wünschenswert. vielleicht sollte man angesichts des diesjährigen wetters auch an zelt- und gartenheizungen in form von diesen hohen gasheizern denken ... mehr fällt mir spontan im moment nicht ein!

    Wir haben nichts gesucht und alles gefunden
    Unser großer Tag: 14. August 2004

    2 Mal editiert, zuletzt von Stupsi ()

  • und wenn ihr ländlich wohnt, dann würde ich mal den sicher ansässigen feuerwehrverein oder sportverein fragen, ob sie nicht zelt und bestuhlung hätten, was man ausleihen könnte.


    Danke, Stupsi,
    da hab ich überhaupt noch gar nicht drüber nachgedacht, da werde ich direkt mal nachfragen.
    Ist echt ne super Idee, hast mir schon sehr geholfen.


    Gruß, mercutio

  • Den Preis für das Zelt finde ich ok (teuer, ohne Frage, aber ok). Wir haben insgesamt ca 2300 Euro bezahlt, da war dann aber auch noch Geschirr, Gläser und Tischwäsche (auch Stuhlkissen) mit drin. Man sollte grosszügig kalkulieren, denn teilweise muss ja auch Reinigung des Geschirrs, der Tischwäsche und Bruch bezahlt werden. Den sogeannten Dachhimmel und Tanzfläche haben wir uns gespart. Letztere glücklicherweise, weil die Grösse eh wohl nicht gereicht hätte und auf dem Holzboden konnte man wunderbar tanzen. Selbst barfuss ;)


    Wir wollten auch unbedingt ein Gartenfest und ich bin auch noch im Nachhinein so froh, dass wir es gemacht haben. Vor der Hochzeit war ich mir aber manchmal nicht mehr so sicher, weil es so aufwändig und doch recht kostenintensiv ist.


    Wir hatten auch - wie gesagt - 3 verschiedene Buffetttische, Schlangen vor den Buffets gab es trotzdem. Dennoch war es gut, das ein wenig zu entzerren. Service am Tisch wäre wohl etwas kompliziert geworden. Aber was die Getränke angeht, so haben die beiden Bedienungen es mit Bravour gemeistert (inkl. zwei Weinsorten).


    Apropos Wein, ein immenser Vorteil hat solch ein komplett "unabhängiges" Fest: Man kann eben seinen eigenen Wein wählen. Wenn man so hört, dass der günstigste Wein etwa 16 Euro pro Flasche in Lokalen kosten soll...


    Und wie Stupsi sagt: Sitzgelegenheiten im Garten sind toll!


    Wir haben auch ca 1 Jahr vor der Hochzeit angefangen zu planen, alles Wesentliche aber erst 6 - 3 Monate vor dem Fest. Bei uns kam halt auch noch die Entfernung hinzu: wir leben in Frankreich und feierten in Deutschland.

  • Wo in Deutschland habt ihr denn gefeiert?
    Also, wenn ihr 2 Bedienungen und einen Barmann hattet, dann brauchen wir ja ungefähr die doppelte Menge. Hatte ich mir auch so ungefähr gedacht.
    Sitzgelegenheiten im Garten wären vorhanden, weil wir auch noch Laube dort haben.
    Wenn ich es schaffe, sezte ich mal ein paar Gartenbilder ins Netz. Ist echt traumhaft schön.
    Würdest du also von einer Suppe am Tisch abraten?


    mercutio

  • zumindest bei mir in der gegend ists üblich, dass diejenigen, die das buffet liefern, auch in der lage sind, entsprechend das geschirr, tischwäsche etc. zu liefern mit aufpreis versteht sich ... also mir persönlich wären knapp 2000 euro zu viel fürs ausleihen. wie gesagt, mir persönlich! ich hätte das geld auch gar nicht :D


    wenn du nach dem buffet ausschau hälst, dann frag doch gleich mal da nach, wieviel personal sie für die anzahl der personen einkalkulieren würden und wieviel das "ausleihen" dieses personals bei denen kostet ... oder aber wieder einmal mein lieblingsvorschlag mit den vereinen ... seid ihr denn in keinem verein? bei uns auf dem dorf ists üblich, dass die vereine sich bei solchen gelegenheiten schwer aushelfen und das bedienen bei solchen events übernehmen ... ich bin immer für sparen :D

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    Unser großer Tag: 14. August 2004

    Einmal editiert, zuletzt von Stupsi ()

  • Ich muss mich korrigieren, klar hat der Caterer das Geschirr mitgebracht. Dennoch haben wir einiges dazugeliehen, wie zum Beispiel sämtliche Gläser und Geschirr für den nächsten Tag, an dem wir noch mal ein Brunch-Reste-Essen veranstaltet haben.


    Wie Stupsi sagt, lass Dich vom Caterer beraten, wieviel Personal Ihr braucht. Ideal finde ich da halt, wenn dieses dann im Preis inbegriffen ist, dann muss man sich nicht selber den Kopf zerbrechen. Auch während des Festes überlegt man dann, können wir jetzt schon jemanden nach Hause schicken oder nicht, jetzt ist eine neue Stunde angebrochen, oh je, etc. (DU hast während des Festes natürlich garnicht den Kopf frei für derartige Überlegungen).


    Wir haben übrigens in der Nähe von Hannover gefeiert, unserer Caterer war der Hotelkette mit M*rkur (ups, darf ich das so sagen) angegliedert.


    Ich denke auch, dass Ihr 4 - 5 Bedienungen bräuchtet. Von einer Suppe würde ich Dir nicht unbedingt abraten, ich finde es ganz schön, wenn zumindest am Anfang alle mehr oder weniger gemeinsam essen, dann entspannt sich folglich auch die Schlacht am Buffet :) Das müssten 4 bis 5 Servicekräfte doch hinbekommen, oder? Allerdings nicht zu vergessen, die Getränke, die am Anfang ausgeschenkt werden.


    @ Stupsi, ich wohne in Rennes in der Bretagne. :)

  • Hallo


    ich war im Mai auf einer Hochzeit auf einem Bauernhof eingeladen. Dort wurde auch alles selbst organisiert.
    Als Tipps und Anregungen:
    Wenn ihr Bierbänke nehmt, dann bestellt doch besser einzelne Stühle anstatt Bänke, das ist wesentlich bequemer.
    Zur Deko wurden blühende Äste und Zweige aus dem Wald geholt.
    Draussen gab es ein Lagerfeuer und Sitzgelegenheiten.
    Draussen war auch ein Bierwagen, den man sich aus der Kneipe gemietet hat, mit 2 Bedienungen.
    Weine und Wasser standen auf den Tischen.
    Suppe wurde in schönen Schlüsseln auf die Tische gestellt, jeder konnte sich selbst bedienen.
    Ansonsten gab es ein Buffet.
    Was auch besonders gut war, war die Beleuchtung auf dem Hof, dazu kam extra ein Beleuchter und hat alles in "Szene" gesetzt, das sah richtig toll aus. Da könnt ihr mal einen Aushang an der Uni machen, wo man so was studieren kann, da meldet sich bestimmt jemand für einen guten Preis.
    Ich frag mal meine Freundin, ob ich ein paar Bilder hier reinstellen darf.


    Viele Grüsse,
    sisa

  • Was mir noch eingefallen ist:
    Letztes Jahr im Mai waren wir auf einer Hochzeit, da saßen wir auch an runden Tischen und in der Mitte war eine große runde Platte aufgebaut, (weiß gar nicht genau, wie sie das gemacht haben), auf der diverse Köstlichkeiten von Melone mit Parmaschinken über Bruschetta und anderen Häppchen aufgebaut waren und der Clou an der ganzen Sache war, dass sich diese runde Platte drehen ließ und sich jeder am Tisch dann nach Herzenslust bedienen konnte, ohne großartig seinen Platz zu verlassen und ohne, dass Hektik aufkam.
    Als die Vorspeise gegessen war, wurde dann die Platte entfernt und durch einen großen Kerzenständer ersetzt. Das war toal klasse.


    Gruß, mercutio

  • diese drehplatten sind z.b. bei i*ea für billiges geld erhältlich und machen sich auf runden tischen wirklich gut ...

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    Unser großer Tag: 14. August 2004

    • Offizieller Beitrag

    wir organisieren oft Hochzeiten und andere Feste mit Zelten, daher hier noch ein paar Tipps von mir:
    Platzbedarf:
    Bei Bierbankbestuhlung solltet Ihr mind. 0,8m² pro Person rechnen, bei anderen Bestuhlung mind. 1,0m² pro Person. Damit habt Ihr den Bereich für die Tische und Stühle abgedeckt. Je großzügiger hier gerechnet wird, desto mehr Platz könnt Ihr auch zwischen den Tischen zum Durchgehen haben. Auch sollte man beachten, dass je nach Größe und Form des Zeltes nicht immer jeder m² optimal ausgenutzt werden kann.
    Zusätzlich solltet Ihr noch ausreichend Platz für Tanzfläche und Buffet rechnen.
    Viele Caterer benötigen aber nochmal ein Extrazelt für Material, Rückstau, Vorbereitung, Getränkelager etc. Daher empfiehlt es sich hier nochmal den Caterer zu fragen, ob er ein Extrazelt und wenn ja in welcher Größe benötigt.
    - Weiteres Material, das nicht vergessen werden sollte:
    Heizpilze zur Sicherheit (bei manchen Lieferanten können diese kurzfristig bestellt oder abgesagt werden - auf jeden Fall vorher klären) - das Gleiche gilt für Gaderobenständer, Kühlschränke und -truhen für die Getränke, ausreichend Tische für Buffet/Geschenke/Rückstau/Lager, ausreichend Lampen für die Beleuchtung (evtl. auch außen am Zelt und im Cateringzelt), Bereiche mit Wiese (wo gelaufen werden muss) sollten mit Teppich/Holzbahnen oder offiziellen Walkways abgedeckt werden, Sonnenschirme ...
    - Dekoration:
    zusätzlich zur normalen Dekoration, können Zelte auch vom Zeltbauer verschönert werden; z.B. mit Nesselstoff Verkleidungen an den Wänden oder als Himmel, Fenster in den Zeltwänden, spitze Dachaufsätze etc. Alle solche Sachen kosten allerdings extra und sollten vorher geklärt werden
    - Toiletten:
    wichtig ist natürlich auch zu klären, wo die Gäste auf Toilette gehen können, evtl. müssen Toiletten angemietet werden.
    - Strom:
    es muss geklärt werden, woher der Strom kommt und ob er ausreichend ist. Strom wird gebraucht für z.B. Auf- und Abbau, Musik, Beleuchtung, Getränkekühlung und evtl. Warmhalte- oder sogar Kochgeräte der Caterer
    - Untergrund:
    Auf asphaltierten Parkplätzen braucht man in der Regel keinen besonderen Boden, außer man möchte aus optischen Gründen Teppich haben. Für den Bereich wo getanzt wird, ist allerdings Teppich besser als Asphalt und am besten natürlich ein offizieller Tanzboden (kann in variablen Größen angemietet werden). Auf Wiese und auf unebenem Gelände benötigt man Zeltböden. Die meisten Unebenheiten im Gelände können vom Zeltbauer ausgeglichen werden. Je nach Aufwand fallen hier natürlich extra Kosten an.
    - Zeitplan:
    man sollte mindestens einen Tag vor dem Fest für den Aufbau und mindestens einen Tag nach dem Fest für den Abbau rechnen. Oft ist es aus Kostengründen besser, nicht am Sonntag abbauen zu lassen. Man muss daher einplanen, dass z.B. der Parkplatz in dieser Zeit nicht genutzt werden kann bzw. vorher frei gemacht werden muss. Während der Auf- und Abbauzeiten sollte jemand vor Ort sein, der Ansprechpartner für Fragen etc. ist. Außerdem ist es aus Sicherheitsgründen auch ratsam, dass jemand vor Ort ist. Nicht nur, dass evtl. durch die Auf- und Abbauer etwas wegkommen kann, sondern zu diesen Zeiten steht ja oft alles offen (auch bei Festen im eigenen Garten z.B. das Haus), wo auch Diebe von der Straße die Chance und den Trubel nutzen können.
    - Zufahrt/Anlieferung:
    Auf Parkplätzen ist es in der Regel kein Problem aber vor allem in privaten Gärten sollte die Möglichkeit bestehen, dass die Laster gut vorfahren und ein- und ausladen können, ohne das Material über lange und/oder schmale Wege transportiert werden muss.
    - Servicemitarbeiter:
    hier ist natürlich die Überlegung, wie ausgiebig man den Service haben möchte. Ein Minimum an Servicemitarbeitern braucht man, wenn man eine Getränkeausgabe hat, wo sich die Gäste selbst die Getränke abholen (man kann auch einen großen Teil der Getränke auf die Tische stellen - hier evtl. an Getränkekühler denken) und die Gäste ebenfalls Ihr Geschirr selbst abräumen, bevor sie wieder zum Buffet gehen. Je mehr Servicemitarbeiter man hat, desto besser wird natürlich der Service und desto weniger müssen die Gäste selbst machen. Selbst in guten Restaurants wird bei einem Buffet und z.T. auch bei einem Menü ein Servicemitarbeiter ohne Probleme für mind. zwei 8er/10er Tische gerechnet. Bei Buffet kann sogar in guten Häusern ein Servicemitarbeiter für 3 solche Tische gerechnet werden. Wie gesagt, je weniger perfekt der Service sein muss bzw. wieviel die Gäste selbst machen, kann das Ganze noch reduziert werden.
    Wichtig ist bei dieser Rechnung natürlich auch wie sehr die Mitarbeiter geschult sind und Erfahrung haben. Man sollte sich diesen Punkt auch überlegen, wenn man entscheidet, von wo man die Servicemitarbeiter her nimmt - immer im Hinterkopf halten, wie wichtig einem eben auch guter Service ist oder eben nicht.


    So, das war jetzt erst einmal lang genug für's erste.

  • Danke, Friederike, es sind wieder einmal einige Punkte von dir angesprochen worden, die ich noch gar nicht beachtet habe.
    Vielen, vielen Dank.
    Komme auch gerne noch einmal auf dich zurück, wenn ich darf.
    Liebe Grüße,
    mercutio

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