Meine Tochter, meine Schwiegermutter und ich

  • Hallo,


    ich muss mir mal was von der Seele schreiben. Es geht um obengenannte Beziehung. Zur Zeit hat unsere Tochter ein schweres Verhältnis zu ihrer Oma (meiner Schwiegermutter). Sie lehnt sie fast komplett ab, schickt sie aus Räumen raus, will Geheimnisse vor ihr haben und regt sich tierisch auf, wenn sie diese dann mitbekommt.


    Jeden Tag gibt es Situationen in denen meine Tochter ihre Oma nicht "haben möchte". Ihr wird die Tür vor der Nase zugeschlagen, sie wird aus Räumen rausgedrückt oder bekommt Antworten wie "Steh mir nicht im Weg", "Du darfst nicht da rein", "Geh weg"...


    Am Anfang habe ich immer versucht zu verhandeln. Töchterchen halt ihr "Fehlverhalten" aufzuzeigen und dass sie sich bei der Oma entschuldigt. Aber mir fehlt langsam die Kraft dazu. Durch die NIchttrennung der Wohnräume kommt es halt so oft zu solchen Situationen, dass ich fast nur noch mit ihr dann am Meckern bin.


    Wenn ich sie frage, wieso sie so zu ihrere Oma ist, dann sagt sie nur, dass die Oma ihr nicht ihre Ruhe lässt. Zum Teil stimmt es. Sie platzt schon gerne mal in eine Situation und bringt dann mal Äpfel oder dies und jenes. Meine Schwiegermutter kann auch immer noch nicht verstehen, dass meine Tochter nur bestimmte Leute in ihrem Zimmer zu bestimmten Zeiten mag. Dann kommt auch nach einem Rauswurf von meiner Schwiegermutter ein "In meinem Haus werde ich aus Räumen rausgeschmissen".


    Zu allem kommt halt noch dazu, dass ich ja nicht nur den Streit zwischen meiner Tochter und meiner Schwiegermutter gibt, sonder auch zwischen Töchterchen und mir und so.


    Meine Schwiegermutter ist der Meinung, dass wir das Problem zu lösen haben und es auch an unserer Erziehung liegt, aber immer nur die beleidigte Leberwurst sein ist auch nicht die Lösung oder?


    Habt ihr vielleicht einen Tipp, der nicht auf "Zieht dort aus und dann geht es besser" herauskommt.

  • Ich glaube, ich würde morgens mal bei Schwiegermutter ins Schlafzimmer platzen oder ähnliches. Es kann doch nicht sein, dass du deiner Tochter beibringen musst, dass sie immer und überall sofort auf Oma einzugehen hat? Und ein andermal ist es dann der Onkel XY, der auch jederzeit ihr Zimmer betreten darf, denn sie hat ja gelernt, dass sie keine Grenze ziehen darf?


    Sorry, aber zumindest mittelfristig geht nur eine Trennung der Wohnräume, da die Oma ja nicht einsieht, dass es zwar ihr Eigentum, aber momentan nicht ihr Besitz ist, und sie keine gesunde Distanz wahren kann.

  • Nachtrag: was wäre schlimm daran, wenn die Schwiegermutter mal für eine Weile beleidigt ist? Vielleicht müsstet ihr da mal durch. Oder bist du auf ihre Unterstützung angewiesen?

  • Es hört sich beinahe so an, als wenn Eure Tochter die einzige ist, die der Oma Grenzen setzt. Ganz schön schwere Aufgabe! Anstatt ihr das wie von der Oma gewünscht abzugewöhnen, solltet Ihr Euch trauen, sie darin zu unterstützen. Denn wenn Ihr der Kleinen auch noch deutlich macht, dass es ihr Fehlverhalten ist, halte ich das für gefährlich. Wie soll sie sich dann als Teenager wehren, wenn sie so früh gelernt hat, dass ihre Grenzen nicht wichtig sind, sondern nur die der Anderen/ Stärkeren.


    LG Carla

  • Da hilft wohl nur ein Grundsatzgespräch mit der - distanzlosen - Oma. Ich kenne solche Situationen auch sehr gut aus meiner Kindheit. Da war es meine Mutter, die keinerlei Privatsphäre zuließ. Deine Tochter reagiert vollkommen normal und es ist die Großmutter, die ihr Verhalten ändern muss. Was sagt denn Dein Mann dazu?

  • Ich finde, Irene hat Recht. Man müsste der Oma mal ihr eigenes Verhalten spiegeln. Macht doch mal eine Woche lang, was sie immer macht. Platzt mal ins Bad rein, wenn sie duscht oder sowas. Das wird sie sich schnell verbitten. Ist ja auch okay. Allerdings nur, wenn sie akzeptiert, dass das bei anderen auch so läuft.
    Deine Tochter hat ein Recht auf ihre Privatsphäre und Geheimnisse vor anderen zu haben ist wichtig für die gesunde Entwicklung von Kindern. Das müssen Erwachsene auch akzeptieren können.

  • Es hört sich beinahe so an, als wenn Eure Tochter die einzige ist, die der Oma Grenzen setzt. Ganz schön schwere Aufgabe! Anstatt ihr das wie von der Oma gewünscht abzugewöhnen, solltet Ihr Euch trauen, sie darin zu unterstützen. Denn wenn Ihr der Kleinen auch noch deutlich macht, dass es ihr Fehlverhalten ist, halte ich das für gefährlich. Wie soll sie sich dann als Teenager wehren, wenn sie so früh gelernt hat, dass ihre Grenzen nicht wichtig sind, sondern nur die der Anderen/ Stärkeren.


    LG Carla


    Das möchte ich mal ganz deutlich unterschreiben.


    Ich bin auch in einem Mehrgenerationenhaus groß geworden und mir ging es ähnlich wie deiner Tochter. Ich habe es gehasst und ich hätte mir von meinen Eltern mehr Unterstützung gewünscht.

  • Es hört sich beinahe so an, als wenn Eure Tochter die einzige ist, die der Oma Grenzen setzt. Ganz schön schwere Aufgabe! Anstatt ihr das wie von der Oma gewünscht abzugewöhnen, solltet Ihr Euch trauen, sie darin zu unterstützen. Denn wenn Ihr der Kleinen auch noch deutlich macht, dass es ihr Fehlverhalten ist, halte ich das für gefährlich. Wie soll sie sich dann als Teenager wehren, wenn sie so früh gelernt hat, dass ihre Grenzen nicht wichtig sind, sondern nur die der Anderen/ Stärkeren.


    LG Carla



    carla hat es wunderbar auf den Punkt gebracht. Ich würde an deiner mit der Schwiegermutter sprechen, schön wäre es, wenn zu diesem Gespräch auch dein Mann mit dabei ist. So könnt ihr in Ruhe den Standpunkt klarmachen, nämlich, dass das Verhalten der Tochter normal ist und sie auch ein Recht auf Privatsphäre hat. Und ihr auch klar sagen, dass ihr das gut findet und in Zukunft unterstützen wollt, dass die Tochter Grenzen setzt - und der Oma vielleicht auch sagen, dass das nichts mit ihr als Person zu tun hat, sondern eine ganz normale und positive Entwicklung der Tochter ist. (vielleicht auch der Oma den Spiegel vorhalten und mal fragen wie es ihr früher ging, oder wie sie es finden würde wenn immer jemand einfach rein kommt) Wichtig ist, weder mit Vorwürfen oder negativen Dingen gegenüber der Oma das Gespräch beginnen, sondern vielmehr damit, dass ihr gemeinsam eine Lösung finden wollt und genauso ist es wichtig während des Gespräches ihre Gefühle zu berücksichtigen. Sie darf nicht das Gefühl haben auf dem heißen Stuhl zu sitzen.


    Wenn bei diesem Gespräch die Stimmung zu kippen droht, dann auch ruhig einen Cut machen und zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Gemüter beruhigt sind, nochmals darüber reden. Also der Oma auch ruhig mal Ärger, Wut und/oder Trauer zugestehen, ohne das persönlich zu nehmen. Dies braucht sie um einen klaren Blick zu bekommen, wenn ihr dann nicht unterbrecht und ihr noch weiterhin auf sie einredet, wird sie sicher nur in Gegenwehr gehen.


    ich wünsche euch viel Erfolg und ein gutes Händchen beim reden. :friends:

  • Ich bin nach wie vor der Meinung das Eure Wohnsituation gar nicht geht. Zu mindestens auf eine Trennung innerhalb des Hauses würde ich wohl hin arbeiten. Ein gewisses Maß an Intimsphäre sollte schon sein. Nicht nur für Eure Tochter sondern auch für Dich und Deinen Mann. Ganz ehrlich ich glaube das es bei Euch sonst irgendwann mal eskalierte.


    Da die Situation im Moment nun mal so ist wie sie ist und da Deine Schwiegermutter eher zu der beratungsresistenten Sorte zu gehören scheint würde ich versuchen Vereinbarungen zu treffen. Zum Beispiel von 16 bis 18 Uhr hat eine Tochter ihr Zimmer für sich. Da darf das Zimmer nur mit ihrer Erlaubnis betreten werden. Sonst soll sie die Oma akzeptieren. Ausserdem würde ich gewisse Grenzen ziehen. Z.B. wann eine Einmischung durch die Oma absolut tabu ist und nur ihr was macht. Vielleicht kannst Du da auch gewisse Rituale am Tag dafür her nehmen. Im Gegenzug muss Deine Tochter Deine Schwiegermutter bei anderen Gelegenheiten respektvoll behandeln.


    Und ein ist ganz klar. Dein MANN muss das durchsetzen. Als Schwiegerkind hat man da nun mal nicht die gleiche Akzeptanz. Ich finde wenn Dein Mann schon darauf besteht bei Mama wohnen zu bleiben sollte er wenigstens seinen Hintern hoch bekommen und sich für seine zwei Frauen auf die Hinterfüße stellen.

  • Habt ihr vielleicht einen Tipp, der nicht auf "Zieht dort aus und dann geht es besser" herauskommt.

    Ähm. Nein.


    Das war jetzt meine allererste Reaktion. Die Anderen haben auch schon fast alles geschrieben, was ich denke.
    Es ist eine ganz normale und sehr wichtige Phase in diesem Alter. Deine Schwiegermutter verhält sich kindisch, nicht dein Kind! Sie msus unbedingt lernen, dass auch Kleinkinder schon eine Persönlichkeit haben, die man zu respektieren hat, wenn es irgend geht.


    Ich beneide dich nicht um deine Wohnsituation. Es muss ja furchtbar sein, wenn die Schwiegermutter dauernd in jedem Zimmer ein- und ausgeht, wie es ihr gefällt, man hat ja überhaupt keine Privatsphäre mehr. Und rein interessehalber - was, wenn du mit deinem Mann mal ein wichtiges Gespräch führen willst (von anderen Dingen ganz zu schweigen) - geht das dann nur im Flüstermodus oder außerhalb?

    "Das ist mir alles zu kindisch hier. Komm Teddy, wir gehen." :)

    Du warst mein Leben.

  • Gab bzw gibt es von dir nicht schon ähnliche Threads? Oder verwechsel ich dich?


    Wohnt ihr tatsächlich alle in einem Haushalt zusammen? Kein eigener Wohnbereich?



    Das frage ich mich auch schon seit dem Beginn des Threads ... Vielleicht kannst du hier nochmal kurz die Wohnsituation erklären ?!


    Und was deinen Mann angeht ... Ich wäre auch dafür das er das mit seiner Mutter "selber" klärt, sprich das du als Schwiegertochter außen vor bist ...

  • Spatzl und foxy: das Problem mit der Schwiegermutter ist tatsächlich schon mehrmals ein Thema gewesen. Aber anscheinend ändert sich die der Umgang mit ihr nicht.


    Moni: ich habe echten Respekt vor deiner Tochter, endlich wehrt sich mal jemand gegen deine Schwiegermutter. Auch wenn ihr das Haus gehört, sie kann euere Räume incl. dem Zimmer deiner Tochter nicht betreten wann und wie sie möchte.
    Ihr sollte euere Tochter als Vorbild nehmen. Ach ja, ich wäre längs ausgezogen bzw. garnicht eingezogen.


    Lg

  • Auch kleine Kinder sollten ein Recht darauf haben, in Ruhe gelassen zu werden, wenn sie das möchten.
    Babys wird das zugestanden, warum Kleinkindern nicht?


    Du siehst, ich schließe mich den anderen an. Nicht Deine Tochter verhält sich falsch, sondern die SM.

  • Du schimpfst mit deiner Tochter, wenn sich die Oma aufdrängt? Fehlverhalten? Sie muss sich entschuldigen?


    Natürlich sollte man Respekt voreinander haben. Das ist aber keine Einbahnstraße und das musst du noch etwas besser erkennen lernen, denn deine Schwiegermutter wird dies in diesem Leben wohl nicht mehr tun.


    Wenn du in dieser Beziehung zu deiner Schwiegermutter endlich zur Ruhe kommen möchtest, dann solltest du dir ein Beispiel an deiner kleinen tapferen Tochter nehmen und endlich klare Grenzen ziehen, die dann ohne Wenn und Aber einzuhalten sind!


    wie wäre es fuer den Anfang damit, das deine Schwiegermutter grundsätzlich anklopfen und fragen muss, ob sie den Raum deiner Tochter gerade betreten bzw. stören darf? Oder sie fragt, ob die Kleine einen Apfel überhaupt möchte und muss eben auch mit einem Nein gut leben können.


    Solange deine Schwiegermutter deiner Tochter mit sowenig Rücksicht begegnet ist es nur natürlich, dass die Kleine ihr so abweisend gegenüber reagiert.


    Meine Tochter und ich haben mit meiner Schwiegermutter Ähnliches erlebt, wie deine Tochter und du. Meine Schwiegermutter hat inzwischen verstanden, dass ich es nicht toleriere, wenn sie den Kindern gegenüber übermäßig aufdringlich ist. Beleidigt ist sie darüber inzwischen auch nicht mehr, kommt es zu solchen Situationen, weil ich darauf erst gar nicht mehr eingehe. Sie hat gemerkt, dass es gar nichts nutzt die beleidigte Leberwurst zu spielen. Sie hat gelernt, dass die Grenzen, die ich gesetzt habe und setzte gelten und dazwischen gibt es Nichts!


    Es war die Anstrengung und meine Nerven wert, denn seither ist Ruhe und es wird vernünftig mit meiner Tochter und meinem Sohn umgegangen.


    Nur eine Sache hat sich bis heute nicht erholt: Meine Tochter lässt ihre Oma väterlicherseits nur bis auf maximal 2m Abstand an sich heran, dann sagt sie ihr dass sie sich nicht weiter nähern soll, oder geht selbst unbewusst entsprechend ein paar Schritte rückwärts. Bei meinem Sohn ist das ganz anders. Bei ihm musste meine Schwiegermutter gewisse Grenzen von Beginn an einhalten und er mag sie. Das Verhältnis recht normal. Bei meiner Tochter wiederum tut meine Schwiegermutter neuerdings so, als sei es die Kleine, die " Schuld ist", das sie nicht zu ihr kommt.
    Das zeigt, dass sie es nach wie vor nicht so ganz verstanden hat oder ihre Fehler nicht eingesteht oder Beides.


    Die gezogenen Grenzen hält sie jedoch ein, inzwischen auch ohne, dass ich darauf aufmerksam machen muss.


    Moni, hilf deiner Tochter und lass sie mit dieser viel zu schweren Aufgabe nicht allein da stehen. Du bist ihre Mutter, wenn du ihr nicht helfen kannst, wer in den Augen deiner Tochter dann? Sie ist noch so klein, viel zu klein, um das allein durchstehen zu müssen.


    Viel Erfolg, Nerven und Geduld.

  • Ich bin ganz bei den anderen. Deine Schwiegermutter ist es, die sich nicht richtig verhält. Und wenn Du nicht willst, dass Deine Tochter ein Problem mit ihren eigenen Grenzen bekommt (und später dann ebenso überrumpelt werden darf, weil sie sich schuldig fühlt, wenn sie nicht will), dann solltest Du ihr das Problem auch nicht anerziehen. Dazu würde aber natürlich auch gehören, dass DU das erkennst, dass das wie Deine Schwiegermutter sich verhält, nicht richtig ist. Ich kenne Eure Wohnsituation auch nicht. Aber wenn Ihr so offen lebt, dann musst Du, wenn Du nicht wegziehen willst, das Gespräch suchen. Und wenn sie es nicht versteht, einfach konsequent sein.
    Deine Tochter ist sehr tapfer. Und sie spürt gut, was richtig und was falsch ist! :)

  • Du hattest doch hier bereits einen fast identischen Thread eröffnet. Wenn das Problem also immer noch vorhanden ist (und scheinbar sehr massiv), dann wirst Du keine Wahl haben, außer wirklich etwas zu ändern. Und ich fürchte, da wird es nicht reichen, mit Deiner Schwiegermutter zu reden. Entweder ganz klare Regeln oder Ausziehen. Oder gibt es vielleicht die Möglichkeit, das Haus irgendwie umzubauen, dass es getrennte Bereiche gibt?

  • Ganz ehrlich. Ich denke bei Dir bei jedem einzelnen Thread eigentlich immer nur: Zieh endlich aus und werd selbständig und erwachsen, dann lösen sich die ganzen Probleme von allein!

  • Ich glaube ich wäre schon längst die Decke hoch....
    Warum will Dein Mann eigentlich nicht ausziehen?
    Den ganzen Tag womöglich weg zur Arbeit und daheim kracht es ständig....das kann doch auch nicht in seinem Sinne sein, oder?

  • Gut, ich hab mir jetzt den Link durchgelesen. Deine Schwiegermutter scheint sehr übergriffig. Es ist ihr offenbar egal, was mit den anderen ist, wie sie sich fühlen - jedenfalls ist das bei Eurer Tochter so. Also ich finde, Du solltest den Kampf kämpfen (wenn Du nicht ausziehen willst, wird Dir nichts übrig bleiben, wenn Du Dein Kind schützen willst) und Dich vor Deine Tochter stellen. Sich entschuldigen müssen geht wirklich gar nicht. Deine Tochter kriegt einen völlig verqueren Blick für die Realität.


    Was ich spannend finde ist, dass Dein Mann so agiert: Ausziehen müsstest Du allein?? Und wie sieht er das Problem?? Es ist EUER Problem und nicht das Eurer Tochter!


    Aber natürlich Du kannst entscheiden: Wenn Du findest, dass Du es ausbaden möchtest, dass sie ein schweres Leben hatte (wie viele Millionen Menschen dieser Generation leider auch, die sich jedoch nicht so benehmen), dann musst Du das natürlich machen. Aber ich finde, Du könntest eine Grenze einziehen und sehen, dass sich das Problem so wenig wie möglich auf die nächste Generation überträgt. Anstrengend, aber die Alternative ist ein eigenes Leben zu beginnen.

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