Beiträge von dreamerlein

    Ich bin heute einen ganzen Kofferraum voller Altkleider losgeworden bei der örtlichen kleiderkammer. Nur die kaputten Jeans hab ich behalten, da werden jetzt Hosen für die Zwerge draus. Johann. Endlich wieder platz und Ordnung in den Schränken ( vor allem mein Mann ist da echt ein Hamster)

    Bei uns gibt es wenig neues, wir haben immer noch zweimal die Woche Krankengymnastik und Turnen zu Hause, seit September geht er in die Krippe als Integrationskind ( besserer Personalschlüssel). Er redet noch gar nicht, krabbelt, läuft und sitzt nicht, robbt aber mittlerweile und schafft es auch den pinzettengriff ganz gut zu machen. Also insgesamt sind schon fortschritte da, auch das Sitzen wird besser und er kann jetzt Bobby Car fahren und geht regelmäßig bei meinen Eltern zum Pony reiten ( die züchten Pferde), was sehr gut ist fürs Gleichgewicht. Er kann auch per Gesten und blicken ganz gut kommunizieren was er will und was nicht, aber oft ist er auch selber frustriert von seinen Einschränkungen, weil er merkt, dass er Sachen nicht kann, die die anderen im kindisch können bzw. Die er gerne können würde.


    Die Ursache ist immer noch unklar, aber es läuft aktuell ein gentest für ein bestimmtes Syndrom ( Lesch-nyhan). Wir hoffen noch, dass sich der Verdacht nicht bestätigt, denn das würde definitiv bedeuten, dass er seinen lernrückstand nie komplett aufholen würde und noch einige andere Probleme dazukommen ( nierenprobleme, Tendenzen zur selbstverletzung, die meisten Kinder lernen nie wirklich laufen).


    Vor allem wäre das Syndrom mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erblich ( und ich wahrscheinlich der stille überträger), so dass ein drittes Kind nicht mehr zur Debatte stünde, auch wenn es aktuell so aussieht als wenn unsere Nummer zwei gesund wäre.


    Das Problem, das einem an manchen Tagen alles zu viel wird, kenne ich, und habe da außer " Augen zu und durch" leider auch keine Lösung. Vor allem die mittlerweile 8 Wochen, die wir jetzt schon auf den Genetik Befund warten sind einfach echt der Horror. Meist versuche ich nicht drüber nachzudenken.


    Die Frage wie du das machst wenn du wieder arbeitest hat finde ich nichts mit egotrip zu tun. Ich frage mich das auch schon eine ganze Weile.

    @ Bianca: auf xing werde ich zwar auch ständig zugemüllt, aber meist passen die Angebote nichtmal im Ansatz zu meinen Angaben und man merkt, dass sie quasi alle Arbeitnehmer meiner Firma auf meinem Level anschreiben und auf Glückstreffer hoffen.


    In punkto Headhunter ( über die ja die meisten Sachen laufen): kann man die auch selber ansprechen? Du siehst, ich habe da keine Ahnung, ich habe in meiner gesamten Zeit nach dem Studium genau eine Bewerbung geschrieben, wurde genommen und gut war. :autsch:

    So, nachdem ich ja mit zwei kleinen Kindern nicht in meinen alten Job ( Unternehmensberatung, 80% Reisetätigkeit europaweit) zurück will, habe ich angefangen die Augen nach Stellen hier im Umkreis offen zu halten, und auch schon die erste Bewerbung rausgeschickt.


    Ich bewerbe mich um vollzeitstellen ( mein Traum wären 80%, aber vollzeit ist ok für mich), und habe auch die Kinder ( und dass die Betreuung gesichert ist) angegeben. ( da man meinen Zeugnissen und meinem jetzigen Familiennamen entnehmen kann, dass ich verheiratet bin, ist das vermutlich auch nicht schlimmer, als wenn der Arbeitgeber davon ausgehen muss, dass ich bald wegen Schwangerschaft und Geburt ausfalle). Wie handhabt ihr das denn?


    Und, noch spannender, wo schaut ihr nach offenen Stellen? Aktuell habe ich ja keinen Zeitdruck, bin noch bis Juni 2015 in EZ. bzw. Bezahlt frei gestellt, könnte aber jederzeit früher anfangen. Aber ich mag halt auch nicht nachher ohne ne Stelle dastehen oder irgendwas annehmen müssen.

    Ich habe die Sendung ebenfalls nicht gesehen, aber davon in der Zeitung gelesen ( also von Henry und der Klage seiner Mutter).


    Obwohl unser großer Sohn ja als Integrationskind ( mit entsprechend höherem Personalschlüssel) in der Krippe ist, und wohl auch zumindest im Kindergarten, vielleicht auch noch in der Grundschule Integrationsinstrument bleiben wird, finde ich den Versuch, Henry aufs Gymnasium zu schicken aberwitzig, und sehe keinen Vorteil für ihn oder seine Mitschüler. Integration in der Grundschule und auch in einer Haupt/ werkrealschule macht fuer mich Sinn, mit dem Ziel den höchstmöglichen Schulabschluss fuer das Kind zu erreichen und ihm so später z.b. Auch Zugang zu einer Berufsausbildung zu ermöglichen.


    Ihn aber nur aufs Gymnasium zu schicken, damit er aufs Gymnasium geht ist doch sinnlos, wenn er am Ende dann dadurch überhaupt keinen Schulabschluss hat.


    Geht es nur um körperliche Behinderung ( Gehbehinderung, hörbehinderung, sehbehindertsten etc.) sieht es anders aus. Ich hatte z.b. Eine blinde Kommilitonin an der Uni, die mit Hilfe ihres Hiwis ganz normal studiert hat und auch auf einer normalen Schule war.


    Integration im Kindergarten ist total toll, und alle Kinder profitieren davon, auch die gesunden/ normalen. Integration in der Grundschule halte ich fuer sinnvoll wenn erkennbar ist, dass das Kind mit entsprechender Förderung die Chancen hat, das Lernziel zu erreichen. In dem Moment, wo ein Kind nur noch mitläuft und keine Chance hat, das Lernziel einer Schulformen zu erreichen, auch nicht mit zusätzlicher Unterstützung, ist es meiner Meinung nach in einer anderen Schulformen ( z.b. Förderschule) einfach besser aufgehoben. Einfach auch weil das fuer das Kind doch unglaublich frustrierend ist. Ich möchte natürlich, dass unser Sohn so normal wie möglich aufwächst, aber wenn er eben kognitiv eine normale Schule nicht schaffen kann, dann ist das auch ok. Dann werden wir versuchen ihn im Rahmen seiner Möglichkeiten anderweitig zu fördern.

    Der Trotzkopf ist ja ein toller Schnitt. Den werd ich demnächst ausprobieren. Und gleich mal den Restbestapel abbauen.


    Jetzt muss ich erstmal den Stapel Hosen/Shirts fuer den großen in 92/98 nähen, den ich am WE zugeschnitten habe, die 86 er Hosen sind endgültig zu kurz mittlerweile.

    Ich bin seit einem blutkrebsfall im weiteren Verwandtenbesuch ( Cousin meines Vaters) vor 12 Jahren typisiert, ihm konnte damals über die Datenbank ein Spender gefunden werden, daher steht für mich fest, dass ich auch spenden würde, da brauche ich mir nur anschauen, dass er heute immer noch für seine Familie da sein kann dank der Spende eines unbekannten.

    Ich bin auch in normalen Hosen aus dem kh nach Hause, habe aber wegen dem schwangerschaftsdiabetes aktuell auch 11kg weniger als vor der Schwangerschaft, ein Restbäuchlein ist also noch da und meine Hosen sind mir halt ansonsten zu weit. Neue werde ich aber vorerst noch nicht kaufen, ich hoffe, dass sie mir dann nochmal eine Größe kleiner passen.

    soave: ich bin ganz Bei dir und finde auch das wohl der Mutter sollte eine wichtige Rolle spielen, nicht nur das kindswohl.


    Die akkupumktur hat übrigens wirklich was gebracht. Die anpumpmenge ist gleich geblieben, obwohl ich seltener Pumpe, und gestern Nacht musste ich schon zum zweiten mal aufstehen nd eine Brust abpumpen, weil Junior schon nach einer Seite wieder gepennt hat und die Brust zum bersten voll war. Und das resultierte in immerhin 50ml abpumpen von nur einer Seite.


    Der zwack bekommt zwar zusätzlich zur anpumpmenge immer noch ca. 150 ml pre, aber immerhin nicht mehr, obwohl er deutlich mehr trinkt als noch vor ner Woche und jetzt auch stetig ca. 30g pro tag zunimmt.


    Entsprechend werde ich mich am Montag auch nochmal Nadeln lassen, mal schauen, wo wir noch landen. Die akkupumktur kann ich jedenfalls grundsätzlich nur empfehlen: tut nicht weh, schmeckt nicht widerlich, und hilft trotzdem. :thumbups:

    Ich kann bisher auch nur von mir sprechen, ich habe mit Beginn der ersten klasse angefangen, zuerst ein Jahr melodika zum Noten lernen etc. Dann Akkordeon, das spiele ich bis heute, und habe es jahrelang auch im Orchester/ Ensemble gespielt.


    Ich würde vor allem schauen, welches Instrument das Kind spielen möchte. Ich finde, in dem alter können sie sich dazu schon äußern. Mein Neffe (6) hat z.b. Gerade sehr entschieden die musikalische Früherziehung mit Blockflöte navh einem alben jahr abgelehnt und spielt seitdem mit Begeisterung Gitarre. Und auf einmal klappt es auch mit dem üben.


    Viele Musikschulen bieten zum ausprobieren, wenn man keinen im Bekanntenkreis hat mit dem Instrument ein instrumentenkarussel an.

    @blackpearl: das einfach nur entspannen habe ich die ersten 14 Tage durchgehalten und war da auch voellig tiefenntspannt, dass es sich alles einpendelt, dann hatten wir fast 15 Prozent weniger als grburtsgewicht und die Hebamme und ich haben "die Notbremse gezogen" und angefangen zuzufuettern, sowohl pre als auch das was ich abpumpe. Im Gegensatz zum großen hatte ich aber diesesmal wirklich ein milcheinschuss, noch im Kkh, und sonst hätten wir es auch nicht solange ohne Zufuettern geschafft. Eine Woche spaeter haben wir jetzt immerhin schon 200 g Zunahme geschafft vom tiefsten Punkt aus, zum grburtsgewicht fehlen immer noch fast 300g.


    Ich werde schon weiter stillen soweit Milch da ist, und eben Zufuettern, aber im Gegensatz zu der zeit beim großen ( da haben wir bis zum 6. Monat gestillt und zugefuettert, und zwar für jede Mahlzeit, da er beim stillen nie satt wurde) würde ich es diesmal nicht mehr so auf krampf versuchen bs 6 Monate durchzuhalten, meie Tage ( und naechte) bestanden quasi zu50prozent aus futterbesvhaffung fürs Kind.


    Aktuell braucht der kleine nachts keine Flasche dazu, da reicht ihm die Brust, wenn wir das halten können und vielleicht 2-3 stillmahlzeiten Tags ohne Flasche waers Super, wenn nicht, dann nicht.

    So mal ein kurzer Zwischenstand von uns: nach gut 1woche abpumpen und anlegen ist an meiner milchmenge leider noch nicht wirklich was signifikantes passiert, wir versuchen unser Glück Grade noch mit Hilfe von akkupunkturnadeln, die eine hinzugezogene hebammenkollegin setzt. Sie kennt schon meine stillprobleme vom großen und hofft natuerlich, dass unser ganzer Kampf was bringt, meinte aber auch, dass ich eher wenig Drüsengewebe habe ( nach abtasten) und darin ein Teil des Problems liegen könnte.


    Um ueberhaupt eine Zunahme zu erzielen brauchen wir aktuell Täglich 250ml zufuettermenge, davon schaffe ich etwa die Hälfte per abpumpen, allerdings ohne eine wirkliche Steigerung zu verzeichnen.


    Jedenfalls werden wir jetzt bis zum Ende der Woche noch weiter unser Glueck versuchen, und wenn sich bis dahin nichts signifikantes bewegt wird unser kleiner Mann wohl doch ein Flaschenkind werden, einfah weil ich das permanente anlegen und abpumpen nicht leisten kann, solange ich nebenher auch den großen Bruder betreue, der ja auch noch seine krankengymnastikuebungen und viel spielfoerdetung braucht für die Motorik. Solange die dorfhelferin noch da ist ( bis Freitag) will ich es aber gerne versuchen.


    Es macht mich zwar total traurig, dass es einfach Wiede nicht klappen will, aber irgendwann muss man halt auch mit ein bisschen Pragmatismus und lick fürs machbare drangehen.