Posts by IreneCH

    Dann nimm doch alles in Weiss, durch das kräftige Grün der Blätter gibt das genügend Kontrast zum Tisch.
    Mein Vater hat damals für uns die Tischdeko gemacht, da waren auch Flammende Kätchen dabei. Er hat noch mit Glassteinen kombiniert, die sind ja eher pastellig-durchsichtig, vielleicht wäre das noch eine Option? Leider haben alle vergessen, die Deko zu fotografieren, aber ich glaube, er hatte Glasgefässe, darin die Glassteine und in diese eingebettet die Pflänzchen.

    - Einsammeln der liegengebliebenen Kirchenhefte nach dem Gottesdienst
    - Falls Blumen oder Reis gestreut wird: ist das Wegfegen organisiert?
    - Zaungäste bei Kirche, die evtl. Geschenke mitbringen: wer sammelt diese Geschenke und beschriftet sie nach Möglichkeit? (Tesa, Notizpapier, Stifte...)

    Hast du es vielleicht zusammen mit einem anderen Kleid auf einen Bügel gehängt?
    In der Waschküche?
    An einer Zimmertür auf einer "Türgarderobe"?
    Im Schrank deines Mannes, weil es bei dir gerade keinen Platz hatte?
    Hinter einem Schrank (also zwischen Schrank-Seitenwand und Zimmerwand)?
    Unter die Kleider auf ein Tablar gelegt?
    Oder hattest du es mit dem Kleid zur Schneiderin gegeben?

    Erstens würde ich beim Brautpaar fragen, was sie für Erwartungen an die Trauzeugin haben.
    Bei uns war da nichts ausser Anwesenheit und Leisten der Unterschrift.
    Die Kennenlern-Geschichte wäre aber wirklich nett in eine Rede einzubauen, quasi von der "Heiratsvermittlerin" erzählt :)
    Bei der Hochzeit meines Bruders hielt der "Heiratsvermittler" auch eine entsprechende Rede, obwohl er nicht Trauzeuge war.
    Und mein Bruder, ebenfalls nicht Trauzeuge, hat bei unserer Hochzeit die Geschichte des ersten Kusses erzählt, der unter einem Mistelzweig stattfand, und extra dafür im Hochsommer einen Mistelzweig organisiert *g*.
    In der Regel bestimmt das Brautpaar ja jemanden, der den Ablauf und allfällige Beiträge koordiniert, diese Person muss nicht unbedingt einer der Trauzeugen sein. Dort würde ich nachfragen, ob eine Rede erwünscht ist (falls du sie überhaupt halten willst ;))

    Ich glaube, das ist Lehrgeld für ein anderes Mal - erst kontrollieren, ob Schäden entstanden sind, Protokoll ausfüllen mit Unterschrift beider Lenker, DANN kann man sich trennen. Und wenn jemand schon da die Schuld bestreitet, würde ich ohnehin die Polizei rufen, es sei denn, es gibt Zeugen.
    Mein Mann und ich haben mal einen Auffahrunfall beobachtet - einmündende Strasse, wir kamen auf der vorfahrtsberechtigten Strasse und sahen, dass ein Auto anhält und das nächste in dieses reinfährt. Also haben wir ein paar Meter weiter umgedreht und uns als Zeugen zur Verfügung gestellt. Der Geschädigte war sehr froh darüber, denn der Verursacher hatte dermassen Bammel davor, dass die Polizei gerufen wird, das war irgendwie seltsam. Durch unsere Zeugenaussage war allen geholfen.
    Die Geschädigten haben sich ein paar Monate später sogar noch mit Keksen bei uns bedankt.

    Auf keinen Fall solltest du dem Inhaber das Du anbieten.
    Meiner Meinung nach hat der neue Kollege sich einen Faux-pas geleistet, vielleicht kommt er aus einer Gegend, in der das Duzen verbreitet ist (in der Schweiz und ich denke auch in Süddeutschland ist das recht verbreitet - was manche norddeutsche Kollegin zu Beginn verwirrt hat, denn sie taten sich dann schwer zu erkennen, dass das keineswegs Einfluss auf die Hierarchie hatte). Aber auch da werden neue Mitarbeitende von den bisherigen oder der Chefin in die Gepflogenheiten eingeführt (in der Regel: kleines Team=alle duzen sich, grosses Team=nur eine Hierarchie-Ebene duzt sich; dass ich von Anfang an mit dem Direktor per du bin hat historische Gründe, ich kannte ihn schon, bevor er unser Direktor wurde).


    In gemeinsamen Gesprächen würde ich vermutlich so weit als möglich direkte Ansprache vermeiden. Es ist jetzt Sache des Chefs, das auszugleichen. Bei uns wird das meistens im Rahmen eines "Social Events" gemacht, also wenn man als Team essen geht, bei einer Jahresfeier etc. nutzt der Vorgesetzte die Gelegenheit, mit einem anzustossen und "Duzis" zu machen.


    Entschuldigung, wenn ich jetzt etwas ironisch werde. Aber ihr verkauft Werbeplätze und wisst nicht, für was der Kunde wirbt ? Sorry, aber das finde ich jetzt ziemlich - na ja, sagen wir mal, interessant.


    Also kann jeder Werbekunde das schalten, was er will.


    Das dachte ich mir schon länger - die Werbung wird nämlich eindeutig zumindest teilweise abgeglichen mit der Herkunft des Users. Ich habe zu 80% Werbung eines Schweizer Grossverteilers ("Jetzt chame grilliere"), hingegen noch nie Autowerbung gesehen.
    Da ich mit dem PC online bin, kann ich noch eher aussuchen, ob ich die Werbung anklicke; zu Anfang war ich neugierig, welche Wörter mit welchem Werbeanbieter gekoppelt sind, aber das ist entweder reiner Zufall oder sehr, sehr seltsam gedacht.

    Oh, bei uns wurde gern auch grossflächig desinfiziert. Ich erinnere mich, wie meine Mutter mal auf Schotter vor dem Haus hingefallen ist.
    Da ist sie in die Wohnung, hat sich auf den Badewannenrand gesetzt - Beine in die Wanne - und hat aus der grossen Schnapsflasche grosszügig über die kieselsteinversetzten Wunden gegossen.
    Jedenfalls hat sich nichts entzündet *g*.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass man über die Haut grössere Mengen Alkohol aufnimmt - zumal das Gel ja nicht nur aus Alkohol besteht.
    In meiner Kindheit war es üblich, zum Desinfizieren von Wunden (oder Nadeln zum Aufstechen von grossen Pickeln) den Schwarzgebrannten meines Grossonkels zu verwenden. Da wurde auch mal grosszügig draufgeschüttet. Heute verwende ich zum intensiven Desinfizieren extra dafür in der Apotheke gekauften Alkohol, wenn das kleine Jod-Fläschchen nicht reicht.
    Ich würde das bedenkenlos verwenden.

    Beim Betrachten der Bilder dachte ich auch sofort "ob da die passenden Pflegeprodukte verwendet werden?"
    Haare und Haut verraten ja auch viel über unsere Ernährung und die Nährstoffzufuhr - vielleicht solltest du auch mal überprüfen lassen, ob du einen Mangel hast? Ich hab's ja mit der Schilddrüse, aber auch ein Eisenmangel vor Jahren hat meine Haare und Nägel leiden lassen. Und jetzt achte ich auf die Haare und darauf, ob meine Nägel brüchig werden, um allfällige Schilddrüsen-Schildbürgerstreiche rechtzeitig zu erkennen.

    Liz: meinem Mann wäre auch lieber, meine Haare wären länger. Interessanterweise habe ich aber für meine Kurzhaarfrisur wesentlich mehr Komplimente bekommen als für die langen Haare. Lange, dünne Fusseln, zwischen denen man die Kopfhaut sieht, weil sie sich ausgehängt haben, sind nicht gerade das Gelbe vom Ei. Jetzt habe ich eine Art Wuschelkopf.


    Das heisst ja nicht, dass die TE die Haare abschneiden soll, aber vielleicht (stärker) durchstufen?


    Ich hatte schon öfter eine Dauerwelle, meine Erfahrung: jedes Haar reagiert anders. Meins sehr stark, so dass die "leichte Welle" zur heftigen Krause geriet. Und wie oben schon jemand schrieb: will man dann eine Frisur wie auf der Vorlage beim Friseur, muss man noch ordentlich föhnen und stylen.

    Die Haare zu kürzen kommt nicht in Frage?
    Ich dachte immer, ich hätte relativ gerade Haare, aber seit ich sie wieder kürzer habe schneiden lassen, habe ich geradezu eine lockige Mähne. Je länger die Haare sind, um so eher hängen sich die Locken halt durchs Gewicht aus.