Beiträge von paso

    So war das glaube ich nicht gemeint. Er sagte nur, dass die Mutterpasskontrollen (ohne die Screenings) lediglich Dinge beinhalten, die eine Frau an sich auch selbst kann. Und da ist was Wahres dran: Teststreifen in den Urin halten und Blutdruckmessen sollte man auch ohne Arzt hinkriegen. ;)


    Und jede Frau - ungeachtet des Bildungsstandes - kann auch all diese Ergebnisse immer richtig interpretieren? Und was ist mit den Blutuntersuchungen? Das Blut nimmt man sich auch eben mal selber im Wohnzimmer ab und untersucht es im hauseigenen Labor, das natürlich jeder zuhause hat? *ironieoff*


    Was ist denn mit dem GESPRÄCH? Jeder Arzttermin während der Schwangerschaft war für mich auch sehr wichtig, um meinen Arzt Dinge fragen zu können, um mich beruhigen zu lassen, wenn ich mir Gedanken über etwas gemacht hatte...das entfällt dann ja auch.


    Ansonsten: der interviewte Arzt hat sicher mit etlichen Punkten recht, aber ich finde es extrem anmaßend wie er - ein Mann, der niemals selber eine Geburt erlebt hat - hochtrabend über die Schmerzen spricht UND der Vergleich mit dem Rind, sorry....da schüttelts mich.


    Auch diese Sache mit der "Einstellung dazu" werd ich nie begreifen. Eigentlich hätte ich mit meiner ach was, GEBURT - sowas mach ich doch mit links und nebenher" - Einstellung niemals eine solche Geburt haben dürfen wie ich sie hatte.

    Um gar keine bestimmte. Mir begegnen einfach gerade jetzt im Frühling wieder überall in diversen Zeitschriften solche "14 Tage gesunde und leichte Ernährung" - Tipps und ich lese dann immer die Rezepte und denke: hmmm...oh, und DAS klingt toll - ah, und da ist Fisch kombiniert mit XY, klingt spitze....ui, und SO ein Frühstück mal....


    ...und dann lese ich eben: Tag 1: eine halbe Zwiebel, ein Viertel Becher Joghurt, fünf Himbeeren, eine halbe Scheibe Vollkornbrot....Tag 2: 2 Scheiben Gurke, 30 g magere Wurst, zwei schwarze Pfefferkörner... *gg* und vorbei ists mit: "Klingt toll, probiere ich mal aus!"


    Es IST bei uns einfach unrealistisch. Meine Männer sind nicht für Exotisches/Ausgefallenes zu begeistern, gekocht wird nur am Wochenende...es würde unheimlich viel übrigbleiben, weggeworfen werden....daher lasse ichs.


    ich bin einfach beruhigt, daß es anderen auch so geht. :D

    Genau so wie Kathrin sehe ich es auch.


    Und @ lernen in der Schule: ja, aber dort müssen sie ebenso lernen, daß sie JETZT z.B. Sachunterricht haben und sich konzentrieren müssen, egal ob sie jetzt in diesem Augenblick grad wollen oder nicht.


    Leonhard liest ja bereits sehr gut und auch gerne, sitzt mit seinem Buch auch oft alleine und liest mir laut vor 8-) - aber auch wenn ihm Lesen Spaß macht, ich kenne ihn. Es ist was ganz anderes ob er zuhause für sich entscheidet: ok, jetzt hab ich grad Lust zu lesen oder ob in der Schule einfach von 9 - 10 Uhr Leseuntericht ist und er MUSS mitmachen und sich bemühen, auch wenn er jetzt grad lieber was anderes machen würde.


    Und eben das Erlebnis, daß sich die Leistung erst durchs entsprechende Üben verbessert - das hatte er nun auch schon. Er ist selber ganz positiv erstaunt, wenn wir ein schwierigeres Lied am Sonntag üben und es geht ganz holprig, dann üben wir am Dienstag und da klappt es viel besser und am Mittwoch spielt er es plötzlich fehlerfrei. Das gefällt ihm selber dann auch. Und er merkt auch selber schon, daß es mit Konzentration viel schneller und besser geht (auch wenn diese Erkenntnis noch nicht nachhaltig wirkt 8-) ).

    Weil Du es erwähnt hast: was genau ist z.B. bei Zitronenhuhn Dein Problem?


    Daß ich sowas z.B. gerne mal ausprobieren würde, meine Männer dies aber verweigern. Ich müsste also für mich alleine kochen - was ja kein Problem ist und was ich an Montagen und Freitagen, wenn ich zuhause arbeite, ohnehin manchmal mache, aber ich bräuchte dann eben alle Zutaten in Minimengen. Das Zitronenhuhn war jetzt nur ein Beispiel, ich finde eben sehr oft tolle Rezepte, für die man aber relativ viele verschiedene Zutaten - alle in kleinen Mengen - braucht. Ich WILL sie ja nicht variieren oder vereinfachen, sondern genau so kombiniert zubereiten, wie es angegeben ist - deshalb reizt es mich ja!

    Auf dem Markt kaufen: haha. Bei uns gibts ab und zu!!! einen Wochenmarkt in der benachbarten Landeshauptstadt, bei dem an Gemüse vor allem die bei uns im Seewinkel heimischen Dinge verkauft werden. Das nützt mir genau gar nichts. Und wie immer bei sowas: vorm Kochen erstmal 130 km fahren, um vom Naschmarkt in Wien (ja, dort kann man so einkaufen) das Zeug zu holen - nein.


    Und @ nächster Tag: Marion hats erfasst: man kann die halbe Karotte und die restlichen 2/3 vom Joghurtbecher eben NICHT am nächsten Tag verbrauchen, denn da braucht man weder Joghurt noch Karotte. Da braucht man 2 Scheiben Käse und 3 Scheiben Gurke und 50 g Hühnerfleisch. Und am übernächsten Tag auch nicht, denn da braucht man eine Scheibe Vollkornbrot, eine halbe Orange und einen halben Apfel :D etc. etc.


    Mir gings ja darum, so einen Plan tatsächlich mal 1oder 2 Wochen einzuhalten, denn manchmal finde ich Pläne, die wirklich superlecker und sehr ausgewogen sind und mich sehr ansprechen. Aber eben in der Durchführung unrealistisch. Es sei denn, man mietet sich mit 5 Freundinnen in eier Almhütte ein und zieht das zusammen durch :P

    Ich muss noch etwas dazusagen (das ist jetzt natürlich nichts "Allgemeingültiges" sondern etwas, das rein auf unsere persönliche Situation bezogen ist):


    ich bin sehr froh, daß Leonhard in den Flötenunterricht geht, einfach weil es UNTERRICHT ist - er hat eine Lehrerin und zwei Mitschüler, er muss lernen, der Lehrerin zuzuhören nund nicht nebenbei mit den anderen Kindern zu blödeln bzw. sich über all die spannenden Sachen herzumachen, die sich im Unterrichtsraum befinden. Er muss begreifen, daß die Stunde alleine nichts nützt, sondern daß man auch zuhause seine Pflichten erfüllen und üben muss.


    Und das ist etwas, das bei Leonhard generell sehr schlecht klappt. Ab dem Herbst ist Schule, da ist es dann dort ja auch so. Und dieser "Vorgeschmack" ist sicher nicht das Schlechteste.

    Na dann bin ich froh, daß ich nicht die einzige bin, die das als total unrealistisch empfindet.


    Bei uns wird ja ansonsten auch nur am Wochenende gekocht, ich hätte ja - wenn ich so eine "Rezeptserie" ausprobieren würde - nichtmal die Möglichkeit, am nächsten Tag das Ganze zu verbrauchen, weil man ja für die Rezepte an den nächsten Tagen ANDERE Sachen braucht. Ich würde also ausnahmsweise nur für mich kochen - meine Männer würden weder eine zusätzliche Mahlzeit wollen noch würde ihnen das schmecken, was ich da mache - also bleibt es definitiv übrig.
    Singles müssen ja dasselbe Problem haben.


    Und sowas wie Salbei/Rosmarin: ja, DAS mein ich ja nicht, das ist ja nicht das Problem. Es gibt aber manchmal Rezepte, die klingen soooo toll und da brauche ich dann eben 100 g einer bestimmten Frucht und je eine Messerspitze von 3 exotischen Gewürzen (und nein, aistische Gewürze kann man sicher nicht einfach mit Thymian oder Majoran austauschen, da würde es wohl dann absolut nicht mehr so schmecken, wie es soll) und für mich alleine auch nur eine ganz kleine Menge des entsprechenden Fleisches/Fisches....selbst Zeug wie Blattspinat bekommt man nicht in kleinen Mengen (ok, DEN könnte ich für meinen Lieblings - Green Smoothie weiterverarbeiten :P )

    Konkret geht es mir hier um 2 mögliche Szenarien:


    Z.B. man liest in einer Zeitschrift was über so ein "Abnehmprogramm" - allerdings KEINE Diät, bei der man nur Kartoffeln oder nur Gurken oder so essen darf :D sondern was richtig tolles, mit ausgewogenen, supergut klingenden Vorschlägen für Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Snacks.


    Nur: wie realistisch ist das?


    Die Rezepte klingen teilweise echt verlockend, aber man braucht: drei EL Joghurt. Eine halbe Karotte. Einen Teelöffel XY - Samen. Drei Scheiben Knäckebrot. 150 Gramm Hühnerfleisch. Einen halben Bund Schnittlauch. Einen halben Apfel. 2 EL Frischkäse. Zwei Scheiben Butterkäse. Tagelang, hundert verschiedene Sachen und überall Minimengen.


    Äh ja - und was mach ich mit dem Rest? Die restliche Packung Karotten oder Knäckebrot, die anderen 2/3 vom Joghurtbecher, die andere Schnittlauchbundhälfte...das werf ich dann weg oder wie???? Mein Mann und mein Kind essen das nicht und schon gar nicht in solchen Mengen wie es übrigbleibt.


    Gleiches wenn ich mal neue Rezepte ausprobieren will. Ich hab ja kein Problem, auch mal für mich alleine zu kochen, meine Männer sind für allzuviel und allzu häufig Neues nicht soooo empfänglich und vor allem nicht für Sachen wie Zitronenhuhn oder sonstige Mischungen aus fruchtig/fleischig oder mit allzuvielen nicht so alltäglichen Kräutern oder so. Nur hab ich hier das gleiche Problem. Ich krieg das Zeug nicht in so kleinen Mengen zu kaufen, wie ich es bräuchte. Und selbst bei Sachen, die länger halten wie Gewürze oder so: wenn ich das 2x im Jahr verwende ists nach 3 Jahren trotzdem abgelaufen und/oder geschmacklos, obwohl nichtmal ein Viertel verbraucht wurde.


    Wie macht IHR das denn?

    Aber das Kind ist doch erst 6 Jahre alt! Da ist es doch noch offen für alles! Wie soll man bei einem 6-jährigen Kind denn - ohne dass es überhaupt schon näher damit in Kontakt gekommen ist - erkennen, ob ein Grundinteresse für Musik besteht oder nicht? Die Bandbreite der Musik ist doch so groß, dass da eigentlich jeder seine Nische finden kann!!!


    Genau das meine ich ja eben auch. Klar, wenn in einem Elternhaus 10 Instrumente herumstehen, sämtliche Elternteile und Geschwister selber spielen - da hat das Kind dann von Geburt an damit zu tun und es ist vermutlich tatsächlich erkennbar, ob Interesse oder gar nicht. Aber eine entsprechende häusliche Umgebung ist meiner Meinung und Erfahrung nach gar nicht nötig - man kann dem Kind eben mal eine Richtung weisen und dann sieht man ja, ob es das Richtige ist oder nicht.

    Lade doch einfach mal zur "Antichristlichen schwarzen Messe" und schau, wer da alles so kommt. Da könnt ihr dann Highway to Hell, Sympathy for the devil und andere Dinge singen lassen. Vermutlich ist das nach kurzer Verwirrung als Konzept sogar so erfolgreich, dass ihr ein größeres Antichristliches Gebäude suchen müsst. Als Schmuck einfach ein paar umgedrehte Kreuze und ganz viele Poster von Slayer im Innenraum - dann wird das schon.


    Entdecke die Möglichkeiten und so...



    ???? Äh - ich weiß jetzt nicht, ob das ein ernstgemeinter Vorschlag oder ein Scherz ist? 8|

    Naja, die Kirche fällt bei uns ja weg ;) und hm, ich weiß nicht - Leonhard nervt ja sogar im Kino die Umsitzenden, weil er nicht ruhig sitzen kann....


    Übrigens ist das musikalische Interesse bei ihm da, OHNE daß wir ihn jemals irgendwohin mitgenommen haben. Und selber singen - äh, das wäre eher zum davonlaufen...und spielen: was? Mein Mann und ich spielen keine Instrumente (mehr).

    Ich finde es nicht so dramatisch, das Kind zu "überreden" - überspitzt formuliert. Hätte mein Sohn klipp und klar gesagt: Musikschule: nein!" hätte ich ihn auch nicht gezwungen.


    Grundsätzliches musikalisches Interesse ist da, daher hab ich ihn einfach mal dazu "angeleitet", was auszuprobieren. Ich denke nicht, daß ein 6jähriger schon zwingend wissen muss, ob überhaupt und wenn ja welches Instrument das Richtige für viele Jahre ist.


    Und Konzerte: alatau, ich beneide dich, wenn dein Kind so geduldig ist, daß es tatsächlich im Kindergartenalter so lange still sitzen und der Musik lauschen würde. Meiner hat die Geduld nicht. Der schnappt sich mein iPad, sucht sich Musik, die ihm gefällt und tanzt und springt dazu herum. Dabei still sitzen zu müssen wäre für ihn eher Strafe. Zumal es hier bei uns in der Nähe auch kaum sowas gibt.


    In meiner Kindheit übrigens auch gar nicht, dennoch wurde ich in die Musikschule geschickt und es war total ok.


    Ich glaube auch nicht, daß man davon ausgehen muss, daß Interesse nur geweckt werden kann, wenn die Eltern dasselbe vorleben. Dann müssten ja überall nur Kinder herumlaufen, die durchwegs dieselben Hobbies wie ihre Eltern haben und das ist in den seltensten Fällen der Fall, egal ob Sport, Musik oder sonstwas.

    Zitat

    Ich würde mich freuen, wenn meine Kinder später mal Interesse am Musizieren zeigen. Und ich käme nie auf die Idee, ihnen ein Instrument vorzuschreiben.


    Aber das ist ja genau wieder die Altersfrage - in meinen Augen zumindest. Schulkinder oder generell etwas größere Kinder von 8, 9, 10 Jaren haben ja schon viel präzisere Vorstellungen. Kinder im Kindergartenalter kennen oft ja noch nicht so viel und brauchen da manchmal noch mehr "Vorschläge" oder "Anleitung" - einfach mal probieren lassen und dann sehen was draus wird. Gerade auch z.B. bei uns, wo es außer Leonhard kein einziges anderes Kind mit Instrumentalunterricht im KiGa gibt. da kann er auch bei Freunden nichts für sich entdecken.


    das ist ja beim Sport dasselbe- Ich hab für Leonhard das SDI - Training ausgesucht, weil mich die Thematik "Gefahrenerkennung und - Vermeidung" sehr angesprochen hat und ich es sinnvoll fand, daß sich die Kinder auch damit beschäftigen. rein sportlich ist es wohl nicht das, wofür er sich jetzt jahrelang begeistern wird, aber das mussten wir eben auch erstmal ausprobieren, um das herauszufinden. Als ich kürzlich mit ihm drüber gesprochen habe, daß wir vielleicht doch schon ab diesem Herbst die sportlichen Aktivitäten wechseln, hat er auch erstmal mich gefragt "Mama, was könnte ich denn machen? was gibt's denn?" Von seinen Freunden kennt er nur Fußball und das interessiert ihn gar nicht.


    Am besten wäre es wohl, für unsere Wasserratte etwas mit schwimmen auszusuchen.

    Leonhard hat jetzt, im letzten Kindergartenjahr, mit Instrumentalunterricht begonnen. Er ist 6 Jahre alt.


    Nach einem langen Gespräch mit der Direktorin der Musikschule haben wir uns für das klassische Anfängerinstrument, die Blockflöte, entschieden.


    Ich muss jetzt mal Lord widersprechen :D ich hab selber sehr, sehr viele Jahre gespielt, zum Schluss hin auf sehr hohem Niveau mit Soloauftritten bei Konzerten etc. und natürlich erreicht man eine gewisse Klasse erst später und mit ausreichend üben und Aufwand.


    ABER: strebt man das denn bei einem Kind an, das einfach mal den Instrumentalunterricht kennenlernen soll?


    Die Gründe, die von seiten der Musikschule FÜR die Blockflöte genannt wurde und die ich sowohl aus meiner eigenen früheren Erfahrung als auch jetzt mit Leonhard bestätigen kann, sind:


    - das Instrument hat auch für kleinere Kinder die richtige Größe
    - es ist einfach im "Handling" - die Kinder können die Flöte selbst tragen, zusammensetzen, putzen...
    - es kommt relativ schnell zu Erfolgserlebnissen - schon mit wenigen Noten lassen sich einfache Lieder spielen
    - der Übungsaufwand ist gering. Ein 6jähriger (außer er hat besonderes Talent oder ganz besonderes Interesse oder ist quasi ein "Wunderkind") kann sich im allgemeinen weder begeistern noch konzentrieren, wenn man versucht etwas wie "jeden Tag eine Stunde Üben" zu verlangen. Und bei der Blockflöte üben wir so jeden 2. Tag eine Viertelstunde, das ist völlig ausreichend.


    Die Blockflöte wird sicher nicht Leonhards Lieblingsinstrument, er interessiert sich ja eher für Gitarre/Schlagzeug und ich denke, daß er spätestens in 2 Jahren umsteigen wird, aber bis dahin lernt er schon Noten lesen und Ähnliches und das braucht er ja in jedem Unterricht.


    Üben tut er nicht von sich aus, da muss schon ich kommen und ihn drauf aufmerksam machen, daß wir üben müssen :D

    Ich hab sie zuletzt am Volt Festival in Sopron (Ungarn) gesehen, im Juni 2012. Und das letzte Mal davor im Juli 2010 auf dem Forestglade. Vor dem Auftritt 2010 waren sie seeeehr lange getrennt und zwischen 2010 und 2012 waren sie auch getrennt und seit dem Konzert 2012 sind sie auch wieder getrennt. :autsch:

    Ich mag es sehr gerne, wenn Bands ihre "ursprünglichen" Lieder spielen. In meinen Augen entwickeln sich nur selten welche so weiter, daß mir die neuen Sachen besser gefallen als die, wegen denen ich ursprünglich auf die betreffende Band aufmerksam geworden bin.
    2003 war ich auf einem Bon Jovi - Konzert z.B., da waren sie schon seeehr auf der Softiewelle und haben nur ganz wenige ihrer Klassiker gespielt. Ich war sooooo enttäuscht. Und die Stimmung wurde eben gerade während der Klassiker so richtig gut.


    Das mag ich ja auch so gerne an Faith No More. Die trennen sich ständig, vereinigen sich kurzfristig wieder und sind dann erneut getrennt. In den langen Trennungsphasen nehmen sie natürlich keine neuen Alben auf und so hört man bei jedem Konzert ganz sicher wieder "Midlife Crisis" oder "Evidence" oder "Falling to pieces" - da freu ich mich dann 8-)