Beiträge von Annalein

    Hallo,
    ich habe eine Haarentfernung im Gesicht mit IPL beim Hautarzt machen lassen. Das hat bisher zwei Jahre gehalten ohne dass die Haare nachgewachsen sind.
    Es war allerdings eine ziemlich aufwändige Prozedur über einen Zeitraum von fast einem Jahr Behandlungsdauer. Nach jeder Behandlung musste aufgrund des Haarwachszyklus und der Erholung der Haut eine vierwöchige Pause gemacht werden. Es waren 10 Behandlungen notwendig, um alle Haare jeweils zum richtigen Zeitpunkt innerhalb des Wachstumszyklus erwischt zu haben. Die ganze Zeit über durften die Haare nicht anderweitig entfernt werden (nur rasiert). Es handelte sich dabei nur um den Kinnbereich.


    Nun ist IPL ja deutlich stärker als HPL und ich will gar nicht wissen, wie lange es mit HPL gedauert hätte, bis die Behandlung abgeschlossen gewesen wäre.


    Ich kann IPL also grundsätzlich empfehlen, wenn man etwas Geduld hat. Das Ergebnis ist dafür durchaus gut. Für 10 Sitzungen beim Hautarzt habe ich über 1000 Euro bezahlt. Das ist natürlich im Vergleich zu dem Anschaffungspreis für so ein HPL-Gerät sehr viel Geld.

    Ich habe doppelt und verschicke gerne bei Bedarf folgende Sticker:


    2 (2x), 19, 24, 26 (4x), 28 (2x), 29, 30, 33, 34, 35, 43, 46, 50, 56, 59, 60, 64, 70, 74, 75, 78, 79, 82, 85, 86, 88, 93, 95, 99 (2x), 104 (2x), 107, 108, 113, 118, 129 (3x), 132, 148, 149, 153, 156 (2x), 161 (3x), 164, 166 (3x), 167, 169, 170 (2x), 174 (3x), 179, 180


    Ich brauche nur noch drei Sticker - hat vielleicht noch jemand die Gesuchten und mag sie mir schicken? :)



    susannea: Vielen Dank für die geschickten Sticker! Im Vorweihnachtsstress war es mir völlig durchgegangen, mich zu bedanken...

    Ich habe doppelt und verschicke gerne bei Bedarf folgende Sticker:


    2 (2x), 19, 24, 26 (4x), 28 (2x), 29, 30, 33, 34, 35, 43, 46, 50, 56, 59, 60, 64, 70, 74, 75, 78, 79, 82, 85, 86, 88, 93, 95, 99 (2x), 104 (2x), 107, 108, 113, 118, 129 (3x), 132, 148, 149, 153, 156 (2x), 161 (3x), 164, 166 (3x), 167, 169, 170 (2x), 174 (3x), 179, 180


    Ich zitiere mich mal selbst und hoffe noch auf Hilfe für die letzten fünf fehlenden Sticker! :)

    Hallo,


    ich suche noch für Nichte und Neffe die Nummern


    5, 61 (2x), 89, 120, 122 (2x), 123, 125, 126, 137 und 140.



    Ich habe doppelt und verschicke gerne bei Bedarf folgende Sticker:


    2 (2x), 19, 24, 26 (4x), 28 (2x), 29, 30, 33, 34, 35, 43, 46, 50, 56, 59, 60, 64, 70, 74, 75, 78, 79, 82, 85, 86, 88, 93, 95, 99 (2x), 104 (2x), 107, 108, 113, 118, 129 (3x), 132, 148, 149, 153, 156 (2x), 161 (3x), 164, 166 (3x), 167, 169, 170 (2x), 174 (3x), 179, 180

    Ich finde es richtig, dass Kunden, die offensichtlich einen Missbrauch des Widerrufsrechts betreiben, gesperrt werden.


    Es ist ja gut und richtig, dass es ein Widerrufsrecht gibt - gäbe es das nicht, würde ich persönlich auch so Manches nicht bestellen, weil mir das Risiko des Nichtgefallens oder Nichtpassens einfach zu groß wäre. Wenn es denn tatsächlich so ist, dass Kleidung z.B. nicht passt oder ganz anders aussieht, als der Katalog/das Internet vermuten lassen, dann ist es ja auch o.k. die Sachen zurückzuschicken. Aber solche Sachen wie Möbel zur einmaligen Nutzung für eine Feier zu bestellen und dann zurückzuschicken, finde ich einfach unmöglich.


    Manchmal denke ich auch, ich bin viel zu naiv. Wenn wir bei Amazon bestellen, dann fast ausschließlich DVDs. Die sind ja nicht versandkostenfrei und selten teurer als 20,00 €. Da sammeln wir dann immer so lange, bis wir 20,00 € oder mehr zusammen haben. Auf die Idee, einen 40,00 €-Artikel dazuzubestellen, um keine Versandkosten zu haben und dann noch versandkostenfrei retournieren zu können, wäre ich nicht gekommen...
    Wenn sowas natürlich mehrere (viele?) Leute machen und dann noch des öfteren, dann kann ich die Reaktion des Versandhandels verstehen.

    Ich habe einen Monat nach meinem 1. Staatsexamen standesamtlich geheiratet und mitten im Referendariat kirchlich (in den Schulferien natürlich). Wir hatten fast ein Jahr zwischen Standesamt und Kirche. Für die standesamtliche Hochzeit habe ich nicht wirklich viel geplant, für die kirchliche natürlich schon (inkl. vieler zeitintensiver Bastelarbeiten usw.) und das obwohl ich im Referendariat die meisten Abende bis 23.00 Uhr und später am Schreibtisch verbracht habe. Das ist - so blöd es klingen mag - letztlich alles eine Frage der Organisation.


    Wenn ich das mit unserer späteren Hausbau-Phase vergleiche, dann war diese Zeit auch nicht mehr oder weniger stressig. Wie schon jemand schrieb: Irgendwas ist immer.


    Wenn ihr nächstes Jahr gerne heiraten wollt und die kirchliche nicht zu großen Abstand zur standesamtlichen Hochzeit haben soll, dann müsst ihr das eben clever planen und organisieren.
    Wenn ihr schon gemeinsam baut bzw. umbaut, dann werdet ihr euch ja auch Gedanken um finanzielle Angelegenheiten machen (Wem gehört das Haus? Wer steckt welches Geld hinein? Was passiert, wenn einer stirbt? Was passiert bei einer Trennung/Scheidung mit dem Haus?). Dazu werdet ihr ja vermutlich sowieso einen Notar aufsuchen, um z.B. ein Testament zu machen und/oder einen Ehevertrag. Da kann es ja sinnvoll sein, auf jeden Fall nächstes Jahr auch standesamtlich zu heiraten, weil dann ja die rechtlichen Voraussetzungen noch einmal andere sind.

    Könnte es an deinem Alter liegen? Bei der Postbank z.B. ist das Girokonto bis zu einem gewissen Alter kostenlos. Seit etwa 2 Jahren muss ich jetzt auch Kontoführungsgebühren zahlen. Wenn dein Nick zu deinem Alter passt, dann würde sich das decken.


    Bei der Postbank sind die Kontoführungsgebühren aber auch abhängig vom monatlichen Geldeingang. Ab einem bestimmten monatlichen Geldeingang bezahlt man dort keine Kontoführungsgebühren, egal wie alt man ist. Im Moment läuft dort übrigens lt. Homepage so eine Aktion, dass man beim Abschluss eines neuen Kontos Giro plus unabhängig vom Geldeingang keine Kontoführungsgebühren zahlt. Vielleicht lohnt es sich, einmal nachzufragen, ob eine Umstellung des Kontos möglich ist.

    Hier ein Mitnameeffekt, den sich unser Staat so gönnt. Bildung soll sich ja wieder lohnen, nicht wahr?


    KLICK


    Bin übrigens dafür, dass unsere Politiker auch nur noch Angestelltenverträge bekommen. Dann schicken wir die in den Sommerferien auch mal bei den Arbeitsagenturen vorbei und lassen sie Hartz IV beantragen. Vielleicht ändert sich dann ja auch mal was.


    Oh ja, mir als ehemaliger Vertretungslehrerin sprichst Du damit aus der Seele! Es geht aber noch schlimmer (gerade bei einer Kollegin gesehen): Ganz besonders "toll" ist das nämlich, wenn man verheiratet ist und aufgrund des Einkommens des Ehepartners kein Hartz IV bekommt. Noch "besser" wird das Ganze, wenn der Ehepartner privat krankenversichert ist. Dann kommt man nämlich in diesen 6 Wochen Arbeitslosigkeit in keine Familienversicherung und ist selber auch nicht mehr krankenversichert. Da darf man sich dann freiwillig gesetzlich versichern (Beitrag bemessen am Einkommen des Ehepartners). Die Zeit zwischen Oster- und Sommerferien arbeitet man dann praktisch nur, um sich in den Sommerferien über Wasser halten zu können.
    Weiteres Beispiel: Beide Ehepartner sind Vertretungslehrer, dann gibt es nämlich 6 Wochen lang überhaupt kein Einkommen.

    Bei meinem Patenkind war damals auch kein Namenspatron vorhanden, da es keine entsprechende Heilige gibt. Aber es gab eine Heilige mit dem Namen, den die Eltern als Zweitwunsch gehabt hätten und so haben sie diese dann als Namenspatronin genommen. Bei einer anderen Taufe habe ich mal mitbekommen, dass der Heilige mit dem Vornamen des verstorbenen Großvaters als Namenspatron ausgewählt wurde - eine sehr schöne Idee finde ich.


    Ansonsten kenne ich es so, dass man den Heiligen nimmt, dessen Name mit dem Vornamen des Kindes irgendwie verwandt ist. Jüngstes Beispiel: Das Baby meiner Freundin heißt Katja. Als Namenspatronin wurde mangels Vorhandensein einer Heiligen Katja stattdessen die Heilige Katharina genannt, da Katja von Katharina abgeleitet ist.

    Ich habe jetzt nicht alle Antworten gelesen, aber ich finde, es kommt natürlich darauf an, wie man "gratulieren" definiert.


    Wenn man das Gratulieren als Zuspruch versteht nach dem Motto "Ich persönlich finde es gut, dass Ihr das gemacht habt.", dann gibt es dafür natürlich keine "neutrale" Variante ohne dass es irgendwie gelogen wäre, weil man ja nicht wirklich dahinter steht.
    Da ich persönlich mir nie anmaßen würde, zu glauben, dass jemand für irgendetwas (Taufe, Hochzeit...) meinen Zuspruch braucht, verstehe ich das Gratulieren als ein "Beglückwünschen" im eigentlichen Sinne, nämlich dass ich schlicht jemandem zu einem bestimmten Ereignis Glück wünsche. Anders würde es m.E. z.B. bei Geburtstagen keinen Sinn machen zu gratulieren, denn da bedarf es erst recht keines Zuspruchs, weil sich diese Ereignisse ja nun überhaupt niemand ausgesucht hat.
    Insofern würde ich einfach "Alles Gute zur Taufe" wünschen und fertig. Ob ich nun die Taufe gut finde oder nicht, macht die Glückwünsche ja nicht besser oder schlechter und auch nicht ehrlicher oder unehrlicher.


    Btw, das erinnert mich irgendwie an meine Schwiegereltern, die uns zur kirchlichen Hochzeit nicht gratuliert haben, weil SIE die Hochzeit nicht gut fanden. Eigentlich total widersinnig - umso mehr Glück hätten wir ja dann in ihrem Augen gebrauchen können ;)


    Ich habe im übrigen der Großcousine meines Mannes auch zur Jugendweihe gratuliert, obwohl ich persönlich diesem Ereignis nichts abgewinnen kann. Für sie war es aber ein besonderer Tag und das allein zählt doch.


    Zur Taufe wurde übrigens auch schon vor über 30 Jahren gratuliert. Meine Mutter hat nämlich alle Karten, die sie zu meiner Taufe bekommen haben, aufgehoben ;)

    Wir standen mal vor der gleichen Frage und haben dann erlaubt, Fotos von "neutralen" Räumen (z.B. Badezimmer, Küche, Balkon, Wohnzimmer) zu machen und von allem anderen (besonders Schlafzimmer, Arbeitszimmer) nicht. Vielleicht wäre das ein Kompromiss. In der Regel will man dem Vermieter ja die Neuvermietung auch nicht unnötig erschweren.
    Viel unangenehmer finde ich eigentlich das Besichtigen der noch bewohnten Wohnung mit neuen Interessenten, was man ja nun überhaupt nicht vermeiden kann. Und die Wahrscheinlichkeit von häufigen Besichtigungen steigt ja, je weniger sich die Leute auf anderem Weg ein Bild von der Wohnung machen können. Dann kommen nämlich auch die zur Besichtigung, denen die Wohnung schon auf den ersten Blick überhaupt nicht gefällt. Mit entsprechenden Fotos hätten die ja vermutlich schon vorher gesehen, dass ihnen die Wohnung nicht gefällt und wären gar nicht erst besichtigen gekommen. Da sollte man ein bisschen abwägen, was letztlich sinnvoller ist.


    Da leere Wohnungen ja immer viel größer und heller aussehen als im bewohnten Zustand, verstehe ich gar nicht, warum so viele Vermieter sich nicht einmal ein paar Fotos im unbewohnten Zustand machen. Die kann man ja immer wieder verwenden.

    Ich selber hätte damals sehr gerne eine Auszeit vor dem Studium genommen, am liebsten als Au-pair. Aber ich war schon fast 20, als ich Abitur hatte (ich war bei der Einschulung schon fast 7 und es war hier damals nicht üblich, früher einzuschulen) und die Devise meines Vaters lautete immer "Möglichst schnell fertig werden und einen Beruf haben." Nicht aus finanziellen Gründen, aber er hatte immer große Sorgen, dass ich das Interesse an einem Studium verlieren könnte. Auslandsaufenthalte während der Schule durfte ich nur machen, wenn dadurch kein Jahr verloren ging (also ein halbes Jahr England ging, aber ein High-School-Jahr in den USA hätte dazu geführt, dass ich ein Schuljahr verloren hätte).
    Ein Au-pair-Jahr fand er damals auch nicht sinnvoll, lieber später ein Jahr im Ausland studieren (habe ich dann auch gemacht).
    Was meinen Berufswunsch anging, war ich damals noch nicht so ganz fertig orientiert. Da hätte mir das Jahr "Bedenkzeit" sicherlich geholfen. Ich habe meine Berufswahl noch nie bereut (naja, jedenfalls nicht wirklich ernsthaft ;) ), aber so ein Jahr wäre schon schön gewesen. Ich habe relativ lange studiert (zum einen weil ich drei statt zwei Fächer studiert habe und zum anderen wegen Prüfungsstau bei meinem Professor), so dass mein Studium dann zum Ende zumindest sehr entspannt war.


    Wenn ich so höre, was meine Schüler jetzt nach dem Abitur machen, denke ich manchmal, das wäre auch was für mich gewesen. Einige gehen als "Missionare auf Zeit" in ein Entwicklungsland, andere eben als Au-pair oder in einer sozialen Tätigkeit ans andere Ende der Welt.


    Was G8 angeht: Bei uns in NRW haben ja gerade die ersten G8er und die letzten G9-Schüler zusammen Abitur gemacht. Während ich in meinem Unterricht am Anfang der Oberstufe das Jahr Altersunterschied noch sehr deutlich merkte, habe ich zum Schluss den Eindruck gehabt, dass die G8er fast "vernünftiger" waren. Sie waren in den letzten drei Jahren durchweg deutlich ehrgeiziger, weil sie vermutlich immer das Gefühl hatten, gegen die G9er ankommen zu müssen. Die G9er hingegen fühlten sich von Anfang an umheimlich benachteiligt, weil ihnen die G8er ja so viele Studienplätze "wegnehmen" würden. Einigen gelang es, das in positive Arbeitsenergie umzusetzen, andere verfielen regelrecht in Trotz nach dem Motto "Wegen dieses blöden Doppeljahrgangs, der mich nur benachteiligt, werde ich ja sowieso keinen Studienplatz bekommen. Also brauche ich mich auch nicht anstrengen."
    Ich bin mal gespannt, wie es im Gesamtergebnis aussieht, also wer im Durchschnitt das bessere Abitur gemacht hat - G8er oder G9er.