Posts by grombühlerin

    Ich will auch nicht sagen, dass ich das gut finde, nur erläutern, warum es uU Aufwachräume geben kann, wo keine Eltern mit rein dürfen.


    Besagte Klinik soll übrigens seit Jahren umgebaut oder abgerissen und neu gebaut werden, das ist alles nicht mehr zeitgemäß dort.

    Ca. 85 qm, verteilt auf 3 Zimmer für 2 Erwachsene und ein Baby.

    Zwei Umzüge später und eine Person mehr: 5 Zimmer auf ca.130 qm plus mini-Garten in einem Großstadt-Randdorf.


    Die Zimmer sind alle relativ klein (Kinderzimmer haben nur 11qm) aber dafür stimmt die Anzahl. Ich genieße den Luxus, ein Zimmer für Gäste, Bügeln, Ordnerregale etc. zu haben.
    Dieses ist das größte Zimmer, allerdings unter dem Dach und im Sommer nur eingeschränkt nutzbar :-)

    OP verschoben???? Oh nein, was für ein Mist! Die ganze Aufregung umsonst!


    Zum Thema Eltern im Aufwachraum, hier in meiner Klinik (wo ich arbeite) dürfen die eigentlich grundsätzlich mit rein. Das ist auch fürs Personal angenehmer, keiner kann die Kinder so gut beruhigen wie die Eltern! Es gibt aber Ausnahmen:


    Und zwar (es gibt mehrere OP-Bereiche und Aufwachräume, die verschieden alt sind) ist der eine Aufwachraum gleichzeitig die Schleuse, wo alle Patienten auf den OP-Tisch und zurück umgelagert werden. Es ist dort extrem eng, so dass ich auch mit Stellwänden oder Vorhängen nichts machen lasst.
    In diesem Aufwachraum sind dann - um die Intimsphäre der anderen Patienten zu wahren- keine Eltern erlaubt. Blöd für Eltern und Kinder, aber verständlich denke ich, wer will schon halb nackt und halb narkotisiert fremden Blicken ausgesetzt sein!


    Kleiner Trost: das Medikament, was die Kinder vorher kriegen macht einen "Filmriss", d.h. die Kinder erinnern sich später an nichts.

    Ich glaube, entspannter wird es beim zweiten (bzw. bei euch beim dritten Kind) schon deshalb, weil man erfahrener und routinierter in allem ist. Man muss keine Sachen besorgen, nicht jeden Pups im Internet recherchieren, und weiß, dass ein Baby nicht gleich stirbt, wenn man es mal falsch anzieht oder so.


    Bei uns fand allerdings bei Nr. 2 eigentlich kein Wochenbett statt. Mein Mann hatte weder Elternzeit noch Urlaub (ersteres hat er genommen, als ich wieder arbeiten gegangen bin, letzteres als der Kindergarten Ferien hatte). Er hat den Großen morgens in der Kindergarten gefahren, ich hab ihn mittags mit Baby im Kinderwagen wieder abgeholt.


    Nr. 2 hat allerdings praktisch ständig geschlafen (wenn der Bruder ihn nicht aufgeweckt hat aber das ist ein anderes Thema) und mir ging es nach der Geburt so gut, dass ich es ehrlich gesagt seltsam gefunden hätte, mich ins Bett zu legen.


    Vielleicht ist das ja bei dir auch so!


    Ich hatte den Großen für den Fall, dass es anders läuft, 3 Tage ganztags im Kindergarten angemeldet, habe das aber nicht genutzt. Ich wollte auch vermeiden, dass er sich abgeschoben fühlt.


    PS: die Reaktion des Bruders (3) war heftig, und auch der Grund, warum ich das 2. Kind hier im Forum nicht thematisiert habe, hatte einfach keine Zeit und Nerven mehr.
    Die ersten Tage waren ok, dann folgen extreme Trotzanfälle, aggressives Verhalten im Kindergarten etc. Hat ungefähr ein halbes jahr angehalten. Aber keine Angst, deine Großen sind ja älter und gewohnt zu teilen.

    Unser Großer hat mit 3,5 Jahren erstmalig durchgeschlafen..... er ist auch ziemlich sensibel, bekommt alles mit und verarbeitet es dann nachts.


    Wir haben ihm dann schon mit 2 ein normales Bett gekauft, da konnte sich einer von uns dazu legen (oder einer hin flüchten wenn er bei uns im Bett und unruhig war).


    Uns ging es auch am besten, als wir mit dem "Rumdoktorn" aufgehört haben, und ihm halt dann nachts die Nähe gegeben haben die er gebraucht hat.


    Jetzt- ein Jahr später- schläft er übrigens wie ein Stein, manchmal fällt er aus dem Bett und merkt es nicht :-)


    Der kleine Bruder war dann übrigens auch das totale Gegenteil.

    Also ob es ausbleicht kann ich noch nicht sagen, wir haben es noch nicht so lange.... und ich weiß gar nicht, wann es gestrichen wurde!


    Wäre bei uns aber auch nicht schlimm, es ist ein RMH, die eine Seite geht nach Westen, die andere nach Osten. Aber die Seiten treffen sich ja nicht.


    Meines Wissens bleichen die heutigen Farben aber kaum aus. Früher hat man die Häuser wohl etwas greller gestrichen um dann später einen angenehmen Farbton zu haben, das gilt heute nicht mehr glaube ich.


    Was mich an einer dunkleren Farbe stört ist, dass bei jeder Macke der weisse Putz duchkommt. Wir haben ein paar Macken, wo der Vorbesitzer seine alten Möbel aus dem fenster in den Container geworfen hat oder bei der Garage jemand die Ecke gestreift hat, das sieht man sofort. Sobals es wärmer wird werden wir da mal drüber gehen, haben noch ein Töpfchen Farbe im Keller stehen.


    Foto schick ich dir per PN.


    PS: eure Baustelle ist auch ein Dauerprojekt, oder?

    Ich bin für rot!


    Unser Haus ist weinrot (ähnlich den Schwedenhäusern) und mir gefallt es sehr gut. Um die Fenster haben wir weiße Rahmen. Es war schon so, als wir es gekauft haben, ich hätte vermutlich nicht den Mut gehabt, diese Farbe zu wählen, aber jetzt freu ich mich täglich an dem Anblick.


    Das einzige was störend ist ist die Tatsache, dass es in der Nähe noch einige rot/rosa/pink angestrichene Häuser gibt, und das Gesamtbild harmoniert nicht so toll.


    Wenn du willst schicke ich dir ein Foto!

    Ihr habt mich dazu angeregt, endlich eine Probekiste bei dem örtlichen Biokisten-Hof zu bestellen.


    positiv:
    - wir haben so viel Gemüse und Salat gegessen,wie wir es sonst um diese Jahreszeit nie tun.
    - es war alles frisch.


    Ich werde sie aber nicht weiter beziehen, denn:


    - für uns einfach unpassende Mengen. Z.b. ein kleines Tütchen Pilze, zu viel für in den Salat, zu wenig für eine Pilz-Sahnesoße Nudeln. Also habe ich noch Pilze dazu gekauft. Aber das ist ja nicht Sinn der Sache.
    - es waren Dinge drin, die wir nie essen, z.B. ein großer Bund Petersilie (ich glaube glatte) was macht man damit?

    paso: Begriffe wie "Jause" oder "Znüni" gibt es hier nicht, es heißt einfach Frühstück, obwohl meine Kinder zuhause auch schon gefrühstückt haben. Korrekt wäre vermutlich "2. Frühstück".


    Dass es jede Woche von einem Elternteil Obst und Gemüse gibt finde ich hier auch gut, die Geburtstagskuchen weniger. Die werden leider auch nicht agekündigt, sodass man an diesem Tag immer das Brot wegwerfen muss.


    Da fand ich das System im alten Kiga besser: es gab eine Auswahl von ca. 5 Gerichten, das Geburtstagskind durfte sich was aussuchen, die Eltern bekamen am Vortag eine EInkaufsliste und dam Geburtstag durfte das Geburtstagskind zusammen mit 1-2 Freunden und einer Erzieherin für die Gruppe kochen. Am beliebtesten waren die Pizzawaffeln!
    Da gab es dann halbswegss ausgewogenes Essen in ausreichender Menge für alle.

    Hi,


    bei uns gabs auch mal "Tigerkids", ich war davon nicht so begeistert.


    Die Frau von der AOK wirkte total anorektisch und im Kindergarten ging es nur noch ums Essen. Die Mädesl von nebenan konnten mir genau vorrechnen, wieviel Kalorien bzw. Würfelzucker in einem Glas Cola steckt.....


    Klar, ich bin auch für gesundes Essen, aber das war einfach zu viel des Guten.


    Hier soll man auch nichts Süßes mitbringen, das sehen die Kinder auch ein, dass es sonst ja "unfair" ist (Zitat meines Sohnes).


    Obst und Gemüse gibts immer einen Teller vom Kindergarten, d.h. besorgen tun das die Eltern, jeder ist alle paar Monate mal dran und kauft eine große Kiste ein. Ich hab heute für über 30 Euro Obst und Gemüse gekauft und in den Kindergarten geschleppt.


    PS: in meinem Kindergarten (vor über 30 Jahren) gabs das Essen von dort, die Eltern haben einen natürlich dafür bezahlt. Fände ich viel besser!!! Kein Futterneid, kein Streit darüber, ob Fruchtjoghurt was süsses ist. usw.
    Mich nervt das Brotschmieren unter Zeitdruck, und dann kommt doch immer die Hälfte zurück, weil irgendjemand Geburtstag hatte und es Kuchen gab. Bei uns gibt es (trotz des Süssigkeiten-Verbotes) erstaunlich oft Kuchen, auch ohne Geburtstag, mein Sohn weiß leider auch nicht warum.

    Hallo,


    viele Verbote werden auch deshalb ausgesprochen, dass die Klinik sich absichert, falls was passiert. D.h. du kannst es vermutlich trotzdem machen, aber die Klinik ist nicht "schuld", wenn du z.B. stürzt mit Baby auf dem Arm.


    Dieses Verbot gibts hier auch, es ist halt gar nicht so selten, dass junge Mütter nach dem ganzen Blutverlust/Stress/Schlafmangel/etc. mal umkippen. Und das ist es besser, sie haben kein Baby auf dem Arm.


    Keine Ahnung ob man hier die Station mit Baby verlassen dürfte, ich habs einfach mal gemacht. Hat keiner was gesagt. Allerdings war das im gleichen Haus, das Bedürfnis, mit so einem zarten Baby an die frische Luft zu gehen hatte ich wirklich nicht.


    Ansonsten rate ich dringend dazu, nach einer normalen Geburt einfach nach Hause zu gehen, wenn man das Bedürfnis nach Spaziergängen etc. hat. (also wieder fit ist) U2 kann auch der Kinderarzt/Hausarzt machen, manchmal kommen die sogar nach Hause.

    Ich muss nochmal was dazu fragen: Gerade die dessen Kinder früh aufstehen (zwischen 6 uhr 7 Uhr): Stehen eure Kinder einfach so auf? Beschweren sie sich nicht, das es noch zu früh ist?
    Chrissie, deine Kids stehen um 6.15 Uhr auf, wann gehen die abends ins Bett?


    Ich frage weil es mit meinen Kindern oft ein Drama ist früh aufzustehen. Tim weigert sich einfach. Wenn ich ihn sanft zwinge bekommt er einen Anfall und nichts geht mehr.
    Da muss man warscheinlich langfristig die Schlafzeit umstellen, das die Kinder generell früher ins Bett gehen.. Aber wie früh denn noch, Tim geht ja schon 19.30 Uhr...


    LG, Bigy

    M war und ist ein Frühaufsteher, er ist den größten Teil seines Lebens um 5:20-5:30 Uhr aufgestanden. Leider auch, während ich in Elternzeit war..... Wäre sicher passend, wenn wir einen Bauernhof hätten und morgens Kühe melden müssten oder so :-). Leider ist er dann oft nicht ausgeschlafen sondern schon morgens übellaunig.


    Von daher freue ich mich über alles was nach 6 ist. Dass er neuerdings mal bis 6:30 Uhr schläft freut uns sehr! (seltsamerweise ist er am Wochenende trotzdem immer um 6 auf)


    Geweckt haben wir ihn eigentlich noch nie.... der Kleine würde von sich aus auch mal länger schlafen, wird aber vom großen auch zum Frühaufsteher umerzogen. Heute hat er aber mal bis 7 schlafen dürfen, weil ich noch mit dem Großen gekuschelt habe.


    Ach ja, ins Bett geht der kleine um 19:00 Uhr, macht aber noch Mittagsschlaf und braucht generell viel Schlaf.


    Der Große schläft um 20 :00 Uhr (wenns gut läuft).

    Üblich ist das glaube ich nicht, bei uns gibt es eine Übernachtung im Kindergarten vor der Einschulung und das wars. Ich habe auch von anderen Kindergärten hier in der Region noch nie von solchen Urlauben gehört.


    Ich selber wäre auch skeptisch, mein Kind hab noch nie woanders ohne uns geschlafen.....Aber ich würde ihn vermutlich mit fahren lassen, wenn alle anderen auch fahren.


    Wieviele Kinder kommen denn auf die zwei Betreuer?

    Ich habe auch schon abgeduscht....


    aber wir haben sehr kalkiges Wasser, die Blätter haben dann weiße Flecken! Besser wäre es daher, sie mal in den Regen zu stellen.


    Zwei unserer Pflanzen sind so groß dass man sie gar nicht transportiern kann, da fällt mir leider auch nichts ein.

    Lustig, gerade dieses Thema hatte ich heute morgen mit meinem Mann, das es wirklich erstaunlich ist, dass er beide Kinder um halb acht im Kindergarten hat und ich es gerade so bis neun schaffe :-)


    Wie haben zwei verschieden Abläufe, je nachdem ob ich arbeite oder nicht, und diese dauern extrem unterschiedlich lang!


    Arbeiten: ich stehe um 5:40 auf, mache Frühstück für alle und richte die Brotdosen und dusche.
    Um 6:15 bis 6:30 kommt der Rest der Familie angetrödelt, wir frühstücken noch kurz gemeinsam, um 6:45 muss ich dann los. Wenns klappt ziehe ich noch ein Kind an. Mein Mann frühstückt evtl. noch mit den Kindern fertig und schafft es um 7:15 , das Haus zu verlassen.


    Hausfrauentag: mein Mann steht um 6 auf, macht Frühstück und duscht, so um 6:30 stehen die Kinder und ich auf. Dann frühstücken wir, mein Mann geht um 7:15 und ich mache die beiden alleine fertig. Und da ich mir keinen Stress machen will, der kleine dann meist nochmal die Winndel voll hat, ich mir an solchen tagen die Haare wasche und zwischendurch auch nochmal schnell die Waschmaschine fülle etc. dauert das so lange, dass wir meist um kurz vor neun am Kindergarten sind.....


    Bin aber eigentlich zufrieden wie es ist.


    Klar fände ich es toll, wenn der vierjährige sich mal alleine anziehen würde, aber das macht er leider nur, wenn ich daneben stehe, sonst fängt er sofort wieder an zu spielen.

    Hier ist Nr. 1 mäkelig. Gibt es auch.


    Allerdings, nachdem er bis zum Alter von ca 3,5 Jahren ein völlig unkomplizierter Allesesser war.
    Jetzt mit 4 isst er weniger (sowohl an Menge als auch an Auswahl) als der einjährige Bruder.


    Er will- so wie der Sohn von GreenGecko- am liebsten süß und breiig. Da bei uns das Abendessen durch sein dauerndes Gemecker und Gequengel wirklich kein Spaß mehr war, hat er dann einfach immer Grießbrei bekommen. Vollkorn und mit ganz wenig Zucker für Mamas gutes Gewissen :-). Momentan ist es aber wieder etwas besser. Allerdings isst er gerne Rohkost und Obst und im Kindergarten (dreimal pro Woche ist er über Mittag dort) wohl sowieso alles, da hab ich mir nie Sorgen um Vitamine gemacht.


    Ich kenne einen Erwachsenen, der hat als Kind über Jahre nur Kartoffelbrei bzw. zerdrückte Kartoffeln gegessen, und heute isst er alles, das beruhigt mich etwas.


    Griesbrei ist doch schnell gemacht, wäre das für euch eine Option? Zumindest vorübergehend?


    Keine Ahnung, ob das richtig ist, aber wir arbeiten auch mit Erpressung. Bei einem Essen, das er eigentlich mag (und da achten wir schon drauf beim Kochen) muss er was esse, sonst gibt es keinen Nachtisch.


    Esst ihr Fleisch? Ich will wirklich nicht sagen, dass man Fleisch bei abwechslungsreicher Ernährung unbedingt braucht, aber bei einem "Puddingvegetarier" droht schon Eisenmangel.


    Nudeln ohne Soße finde ich auch nicht schlimm. Als Alternative zu unserem Essen gibt es immer Nudeln/Reis/Kartoffeln (was es halt gerade gibt) mt Butter statt Soße.

    Was bin ich froh, dass ich Buben hab :-). Ich hab übrigens auch als Kind nicht mit Barbies gespielt.


    Wobei "hier kommt der kleine Drache Kokosnus....." auch nerven kann.


    Schenk ihr doch mal was von Ritter Rost, das sind auch für Erwachsene erträgliche Texte und Melodien.

    Knobelt zufällig jemand auch gerade am aktuellen Rätsel im SZ-Magazin (von heute) und hat Lust, sich auszutauschen?


    Die Preise find ich jetzt nicht so attrakiv, aber mich hat der Ehrgeiz gepackt, alles zu lösen!